Test: Suzuki Ignis 1.2 Allgrip - Grüße aus der SUV-Krabbelgruppe

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    Er ist klein, um nicht zusagen ziemlich kurz, und verfügt über Allradantrieb: der Suzuki Ignis Allgrip Foto: Suzuki

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    Einzig mit dem Fiat Panda teilt sich der nur 3,70 Meter lange Japaner in der automobilen Krabbelgruppe die 4x4-Ecke Foto: Suzuki

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    Um optisch als SUV zu überzeugen, braucht es Muckies. Die zeigt der Ignis mit seiner bulligen Front und ausgestellten Radläufe Foto: Suzuki

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    Das etwas pummelige Heck könnte noch eine Gesäßstraffung brauchen, um zum Gesamtbild zu passen Foto: Suzuki

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    In der von uns gefahrenen höchsten Ausstattungslinie Comfort + dürfen 16 Zoll große Alufelgen die Kotflügel zur Geltung bringen Foto: Suzuki

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    Betrachtet man den Fünftürer nur von vorne und aus der Seitenperspektive, geht er definitiv als Bonsai-SUV durch Foto: Suzuki

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    Dank 18 Zentimeter Bodenfreiheit mutiert der Ignis zur wendigen Kletterziege auf Feldwegen oder befestigten Waldwegen Foto: Suzuki

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    Die Ignis kann mit Klimaautomatik, Tempomat, Audiosystem mit Navigation, Rückfahrkamera und beheizbaren Außenspiegel bestellt werden Foto: Suzuki

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    Das Navi-Infotainmentsystem wird über den großen Touchscreen bedient Foto: Suzuki

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    In den Kofferraum passen 204 bis 1.086 Liter Gepäck Foto: Suzuki

Was Kinder mal beruflich machen wollen, wenn sie der Krabbelgruppe entwachsen und groß sind? Die wenigsten werden wohl Astronaut, Profi-Fußballer oder GNTM-Teilnehmer(in). Und nicht aus allen kleinen Autos wird ein SUV, dafür können Kleinstwagen auch - wie die Ausbildung der Kinder - ganz schön ins Geld gehen.



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