Panorama: Im Mercedes Concept EQ durch Berlin - Wo Morgen schon heute ist

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    Der EQ wird das erste ausschließlich um den Elektroantrieb herum entwickelte Mercedes-Modell Foto: Mercedes

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    Nicht weniger als zehn EQ-Modelle hat Zetsche für die nächsten Jahre versprochen und hält es für durchaus realistisch, dass bald jeder fünf Mercedes dazu zählen wird. Foto: Mercedes

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    In der Theorie soll die Studie mit zwei Elektromotoren auf 300 kW/408 PS und 700 Nm kommen, in weniger als fünf Sekunden von 0 auf 100 beschleunigen und ein Spitzentempo weit jenseits von 200 km/h erreichen. Foto: Mercedes

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    Das Cinemascope-Cockpit besteht jetzt aus einem einzigen Bildschirm, auf dem man sich die Anzeigen freier denn je konfigurieren kann. Foto: Mercedes

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    Die Türen öffnet man mit Sensorfeldern, Musik, Ambiente und Klima regelt man mit einem Fingerzeug auf dem gebogenen Touchscreen zwischen den Sitzen und alle anderen Einstellungen nimmt man mit den beiden kleinen Touchpads am Lenkrad vor. Foto: Mercedes

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    Zu den in Echtzeit und HD-Qualität erstellten 3D-Grafiken auf dem Widescreen-Display hinter dem Lenkrad und den Bildschirmen in den Rücklehnen der Vordersitze gibt es deshalb ein umlaufendes Lichtband unter der Fensterkante und LED-Punkte in den perforiert Foto: Mercedes

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    Vor 2019 wird der EQ C nicht auf den Markt kommen Foto: Mercedes

Mehr Autos an der Ladesäule als auf dem normalen Parkplatz, in den Leitungen der Strom aus Solardächern, an jeder Ecke ein CarSharing-Mobil und zwischen den einzelnen Gebäuden pendelt ein autonomer Kleinbus - auf dem Euref-Campus in Berlin hat die Zukunft bereits begonnen. Selbst der Mercedes EQ passt hier ins Straßenbild - zumindest verübergehend.



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