Test: Porsche Panamera Turbo - Warum nicht gleich so?

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    Im Vergleich zur ersten Generation kommt der neue Panamera ungleich eleganter daher und man fragt sich unwillkürlich: Warum nicht gleich so? Foto: Porsche

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    Die schiere Gewalt, die der hochkultivierte 4,0-Liter-V8-Turbo freizusetzen vermag, ist beeindruckend, zumal die Kraft nie krawallig daherkommt Foto: Porsche

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    Bei 200 km/h liegen kaum mehr als 2.000 Touren an. Soll es schneller gehen, genügt dezentes Durchdrücken des Gaspedals und schon legt der Panamera mächtig zu Foto: Porsche

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    Das Getriebe wechselt schnell und fast ruckfrei zwei, drei Gangstufen runter, um die volle Beschleunigungsenergie auf die Straße zu bringen Foto: Porsche

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    Im Inneren des Porsche Panamera fühlen sich Fahrer und Mitfahrer auf allen Plätzen wohl. Die Überfrachtung der Mittelkonsole mit Knöpfen ist Geschichte Foto: Porsche

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    Wir bewegten den Turbo in gelassener Fahrweise im Bereich seines Normverbrauchs von 9,3 Litern, brauchten im Schnitt 11,8 und bei spaßiger Fahrweise rund 13 Liter Foto: Porsche

Schnelle Limousinen zu bauen, ist keine Kunst. Man schaue sich nur die vielen rasenden Vertreter auf deutschen Autobahnen an. Sehr schnelle und dabei wirklich sportliche Limousinen zu bauen ist schon viel schwerer. Doch dafür gibt es ja Porsche.



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