Test: Moto Guzzi V7 III - Spezial-Menü

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    Moto Guzzi hat sein kultiges Einstiegsmodell V7 tiefgreifend überarbeitet Foto: Moto Guzzi/Spankowski

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    Mit neuen, größeren Zylinderköpfen wirkt die V7 III ein wenig kräftiger Foto: Moto Guzzi/Spankowski

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    Geblieben ist der V7 III ihr agiles Fahrverhalten, auch wenn sie ein wenig Speck angesetzt hat und das Leergewicht nun mit 213 Kilogramm angegeben wird Foto: Moto Guzzi/Spankowski

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    Das Aufsteigen ist dank der nur 77 Zentimeter Sitzhöhe sehr leicht Foto: SP-X/Ulf Böhringer

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    Klassisch: Das Cockpit der Moto Guzzi V7 Foto: SP-X/Ulf Böhringer

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    Neu ist auch das von Continental bezogene ABS-Steuergerät, doch auch diese Aktualisierung bleibt unsichtbar Foto: SP-X/Ulf Böhringer

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    Die wunderbare Linienführung des massigen 21 Liter-Tanks und der nur minimal gestuften Zweipersonen-Sitzbank samt des dahinter montierten Chrom-Haltegriffs ist glücklicherweise nicht angetastet worden Foto: SP-X/Ulf Böhringer

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    Und natürlich ragen auch die beiden Zylinder links und rechts schräg unterm Tank hervor und recken ihre Köpfe keck in den kühlenden Fahrtwind Foto: SP-X/Ulf Böhringer

Moto Guzzi hat sein kultiges Einstiegsmodell V7 tiefgreifend überarbeitet und bringt damit die dritte Generation des Dreiviertelliter-Klassikers auf den Markt.



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