Kawasaki Z900RS - Auf Zeitreise

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    Mit viel Liebe zum Detail haben die Kawasaki-Designer die typischen Merkmale der Z1 in Form der neuen Z900 in die Gegenwart transformiert Foto: Kawasaki

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    Streng genommen wurde die neue Z900RS um den Tank herum konstruiert - und immer wieder Bezug auf die Z1 genommen Foto: Kawasaki

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    Vor allem beim Fahrwerk zeigt sich der technische Fortschritt von mehr als 50 Jahren Foto: Kawasaki

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    Wer damals die Höchstgeschwindigkeit von circa 220 km/h bei der Z1 erreichen wollte, durfte kein Angsthase sein. Der Stahlrohrrahmen der neuen RS besitzt dagegen ausreichend Steifigkeit für ein problemloses Fahrverhalten auch bei hohen Geschwindigkeiten Foto: Kawasaki

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    Ein gut erhaltenes Exemplar der historischen Z1 kostet bis zu 20.000 Euro, die neue Z900RS gibt es schon für 11.695 Euro Foto: Kawasaki

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    Die Anzeigen in den beiden analogen Rundinstrumenten besitzen den gleichen Abstand wie anno 1972. Das gilt genauso für die Tachonadel Foto: Kawasaki

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    Die in sechs Kammern installierten LED-Leuchten des Rundscheinwerfers sind so angeordnet, dass sie den Eindruck eines analogen Lichts erwecken Foto: Kawasaki

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    Die radial montierten Vierkolben-Festsattelzangen vorn greifen in zwei schwimmend gelagerte 30-cm-Bremsscheiben Foto: Kawasaki

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    Unter dem Aspekt Gewichtsersparnis verwendet die RS eine 4-in-1-Edelstahl-Auspuffanlage mit kurzem Megaphon-Schalldämpfer statt der klassischen 4-in-4-Anlage Foto: Kawasaki

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    Putzfreundlich: Die Kühlrippen des wassergekühlten Vierzylindermotors Foto: Kawasaki

Mit der Z900RS präsentiert Kawasaki einen Neo-Klassiker, der sich mit der Z1 von 1972 ein legendäres Vorbild genommen hat. Gelingt die Transformation in die Neuzeit?



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