Test: Yamaha MT-07 - Mehr Motorrad braucht man nicht

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    Yamaha hat seinen Bestseller MT-07 jetzt nach fünf Jahren Bauzeit bereits das zweite Update verpasst Foto: Yamaha

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    Zum fantastischen 700er-Zweizylinder gibt es wegen der unveränderter Technik nichts weiter zu sagen Foto: Yamaha

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    Resultat der vielen kleinen Modifikationen ist eine spürbar verbesserte Fahrbarkeit Foto: Yamaha

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    Federelemente sprechen besser an, das bei engagierter Fahrt bislang fast permanente ,,Pumpen" auf welliger Straße ist nun deutlich vermindert Foto: Yamaha

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    Selbst bei sehr schneller Fahrt auf zerfurchtem Asphalt beschleichen den Fahrer keine Befürchtungen mehr, die MT-07 könne außer Kontrolle geraten Foto: Yamaha

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    Anders beim Fahrwerk: Es wurde von anspruchsvolleren Fahrern häufig als zu unpräzise empfunden und ließ sich, abgesehen von der Vorspannung des Zentralfederbeins, auch nicht einstellen. Hier hat Yamaha große Anstrengungen unternommen: So ist die 41-Millim Foto: Yamaha

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    Seitlich reicht die Sitzbank nun weiter an den Tankflanken nach vorne, was den Kontakt zwischen Oberschenkeln und Tank verbessert. Foto: Yamaha

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    Großgewachsenen Fahrern kommt Yamaha durch die höhere Sitzbank entgegen Foto: Yamaha

Yamaha hat seinen Bestseller MT-07 jetzt nach fünf Jahren Bauzeit bereits das zweite Update verpasst. Die Änderungen sind subtil, entfalten aber Wirkung.



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