Test: Volvo V60 - Mehr Premium in der Mittelklasse

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    Auch der neue Mittelklasse-Kombi V60 ist optisch sofort als Volvo der jüngsten Generation zu erkennen Foto: Volvo

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    Wer sich jetzt für den V60 entscheidet, greift entweder zum T6-Benziner mit serienmäßigem Allrad, Achtgang-Automatik und 228 kW/310 PS (ab 49.500 Euro) oder zu einem der beiden Diesel, D3 und D4 (110 kW/150 PS und 140 kW/190 PS) Foto: Volvo

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    Bei der ersten Ausfahrt überzeugte uns der bereit stehende D4 mit ordentlicher Laufkultur, guter Geräuschdämmung und angenehm gleichmäßiger Kraftentfaltung Foto: Volvo

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    Fahrspaß kann mit dem Kombi durchaus haben, und im Vergleich zum größeren V90 fühlt sich der Neue deutlich handlicher an Foto: Volvo

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    Im Komfortmodus federt der V60 sanft, ohne unverbindlich zu werden, im Sport-Betrieb gibt er sich deutlich straffer, ohne unbequem hart zu sein Foto: Volvo

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    or dem Kurvenräubern sollte man allerdings prüfen, ob die Ladung gut gesichert ist, denn von der passt viel rein Foto: Volvo

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    Obwohl der V60 mit 4,76 Metern Länge 18 Zentimeter kürzer ist als sein großer Bruder V90, und in der Seitenansicht sportlich ansteigt, passen 529 bis 1.441 Liter in den Kofferraum - und damit mehr als in das SUV-Pendant XC60 Foto: Volvo

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    Das Cockpit im neuen V60 bedient sich bekannter Bauteile, in der Mittelkonsole thront der große, hochkant eingebaute Touchscreen, es gibt virtuelle Instrumente, ein Head-up-Display, Massagesitze und natürlich Online-Zugang Foto: Volvo

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    Unter der Haube des V60 sitzen Vierzylinder-Motoren Foto: Volvo

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    Als erster Volvo bremst der V60, wenn beim rückwärts Ausparken ein Unfall mit dem Querverkehr droht Foto: Volvo

Mit dem V60 legt Volvo einen handlichen Kombi nach. Als letztes neues Modell der Schweden ist er auch mit Dieselmotor erhältlich.



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