Neuer Ford Fiesta ST unter Tage - Dunkler Donner aus der Tiefe

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    Ford schickt sein neuestes Sportmodell zum Härtetest tief unter die Erde. Um in den Stollen einer Mine die Kurve zu bekommen, muss der Fiesta ST höllisch gut bewegt werden Foto: Ford

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    Die Punkte rasen heran, das Grollen wird zum tiefen Donner, von den 15 Meter hohen Wänden reflektiert. Der Fiesta ST rast auf uns zu, mehr als 100 km/h schnell Foto: Ford

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    Eine spektakuläre Szenerie für den Kleinwagen-Sportler in der Salzmine nahe der nordirischen Hauptstadt Belfast Foto: Ford

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    Für die Arbeiter der Mine ist es auch ein ungewöhnlicher Anblick Foto: Ford

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    Muldenkipper sind die Fahrzeuge, die hier üblicherweise unterwegs sind - mit maximal 15 km/h Foto: Ford

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    Für die Werbefilm-Aufnahmen im irischen Untergrund fährt Rallye-Champion Higgins einen Fiesta ST frisch vom Band Foto: Ford

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    Was der ST kann, zeigt sein Pilot nach allen Regeln der Kunst. Higgins hat den Fahrmodus auf "Rennstrecke" ein- und das ESP ausgeschaltet Foto: Ford

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    Stuntman Higgins lächelt solche kolossalen Kathedralen des Bergbaus an - und dreht in diesen Kurven noch ein paar 360-Grad-Wenden über den Boden, hebt auf Wellen zum freien Flug an oder springt quer driftend Richtung steilen Aufstieg zum Ausgang Foto: Ford

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    Der 1,3 Tonnen leichte Fiesta krallt sich dank gekonnt austarierter Fahrwerkstechnik und den feinfühlig reagierenden Dämpfern fast rutschfrei in den Untergrund Foto: Ford

Ford schickt sein neuestes Sportmodell zum Härtetest tief unter die Erde. Um in den Stollen einer Mine die Kurve zu bekommen, muss der Fiesta ST höllisch gut bewegt werden. Ein Vergnügen, das alles andere oberflächlich erscheinen lässt.



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