Panorama Motorfestival am Strand von Römö - Beachboys in Eile

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    An einem Samstag im September heulen die Achtzylinder in alten Amischlitten und es knattern die Motorräder beim Motorfestival am Strand von Römö Foto: SP-X/Benjamin Bessinger

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    Mitten im Nationalpark feiern zehntausend Petrolheads eine PS-Party und jeweils über 50 bis oft bis zur Unkenntlichkeit getunte Autos und Motorräder aus den 1930ern liefern sich auf dem betonharten Sand erbitterte Rennen Foto: SP-X/Benjamin Bessinger

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    Aus einer Schnapsidee ist mittlerweile eines der spektakulärsten und charmantesten Motorsportevents im europäischen Oldtimer-Kalender geworden Foto: SP-X/Benjamin Bessinger

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    Zeitgenössisch gekleidete Zuschauer dürfen direkt an die Strecke Foto: SP-X/Benjamin Bessinger

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    Über 100 Fahrzeuge - je etwa zur Hälfte Autos und Motorräder - aus elf Ländern sind an den Strand gekommen, um auf der Rennstrecke gegeneinander anzutreten Foto: Opel

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    Etwa die Hälfte der Starter sind Motorräder Foto: SP-X/Benjamin Bessinger

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    Die Geräuschkulisse der Motoren ist beeindruckend Foto: Opel

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    Bei Opels ,,grünen Monster" - eine riesige Rennzigarre, die aus kaum etwas anderem besteht als aus vier hüfthohen Rädern und einem Motor mit 23 Litern Hubraum - streikt heute die Technik Foto: Opel

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    Mit dem Opel fuhr Rennfahrer Carl Jörns bei den Strandrennen der Nachbarinsel Fanö zahlreiche Siege ein und einen Geschwindigkeitsrekord von 228 km/h Foto: Opel

Normalerweise ist das Heulen des Windes und das Knattern der Kitesegler das einzige, was man hier am Strand von Rømø hört. Doch an einem Samstag im September ist die Geräuschkulisse eine andere: Da heulen die Achtzylinder in alten Amischlitten und es knattern die Motorräder. Denn dann ist Motorfestival und die Beachboys feiern eine rauschende PS-Party. Das hat an der dänischen Nordseeküste eine lange Tradition.



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