Test: Audi E-Tron - Jetzt geht's e-ndlich los

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    Als erster deutscher Premiumhersteller startet Audi seine Elektro-Offensive Foto: Audi

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    Der Verkauf des E-Tron startet Anfang 2019 Foto: Audi

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    Das Audi wurde in Ingolstadt erdacht, doch gebaut wird er im belgischen Brüssel Foto: Audi

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    Anders als BMW, die mit i3 und dem Hybrid-Sportler i8 vor einigen Jahren optisch ziemlich auf den Putz gehauen haben, präsentiert sich der E-Tron recht unauffällig Foto: Audi

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    4,90 Meter lang und gut 1,60 Meter hoch, steht der Audi da wie ein klassisches SUV Foto: Audi

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    Die vordere E-Maschine stellt bis zu 125 kW Spitzenleistung und 247 Newtonmeter Drehmoment bereit, die hintere wirft 140 kW und 314 Newtonmeter ins Rennen Foto: Audi

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    In den meisten Fällen sorgt vor allem der Heckmotor für den Vortrieb Foto: Audi

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    Geladen werden kann - abgesehen von der starken Rekuperation, die hauptsächlich zum Bremsen genutzt wird - zuhause an der 230-Volt-Steckdose mit 2,3 kW und an einer Starkstromdose mit 11 kW Leistung Foto: Audi

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    Schon bald will Audi mit einem zweiten Onboard-Lader auch eine 22-kW-Lademöglichkeit bieten Foto: Audi

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    Sogar einen klassischen Gang-Wählhebel gibt's, allerdings spricht der kein herkömmliches Getriebe an Foto: Audi

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    Abgesehen von den beiden Spiegel-Anzeigen herrscht im Innenraum das Audi-Ambiente, das wir aus der Oberklasse kennen Foto: Audi

Als erster deutscher Premiumhersteller startet Audi seine Elektro-Offensive: Der E-Tron geht Anfang 2019 an den Start - und kommt damit trotz Verzug noch vor dem Mercedes EQC.



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