40 Jahre Volkswagen Golf Cabriolet - Die Neuvermessung der Verdeck-Welt

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    Forever young: Auch nach 40 Jahren strahlt das VW Golf Cabriolet eine jugendliche Frische aus Foto: VW

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    1979, fünf Jahre nach dem Produktionsstart des Golf I, wurde die Cabriolet-Version vorgstellt Foto: VW

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    Einen ersten Ausblick auf das Golf Cabriolet gab eine Studie aus dem Jahr 1976, die noch auf einen Überrollbügel verzichtete Foto: VW

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    Das Facelift im Jahr 1988 bescherte dem Offen-Golf unter anderem eine in Wagenfarbe lackierter Rundum-Beplankung Foto: VW

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    1993 legte VW auf Basis des Golf III die zweite Generation des Golf Cabriolets auf Foto: VW

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    Wie schon beim ersten Offen-Golf setzte VW bei der zweiten Generation auf einen großen Bügel, der vor allem für mehr Steifigkeit in der Karosserie sorgt Foto: VW

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    1998 folgte die dritte Generation des Golf Cabriolets Foto: VW

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    Optisch zeichnet sich die dritte Generation des Cabriolets zwar durch Designelemente des Golf IV aus, technisch steckt unterm Blechkleid allerdings der Golf III Foto: VW

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    2011 folgte der Enkel ohne Henkel: Bei der vierten Generation verzichtete VW auf einen Bügel Foto: VW

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    2016 stellte VW das Golf Cabriolet ein Foto: VW

Glatt geföhnt ist gefällig, aber selten so attraktiv wie eine ausdrucksstarke Sturmfrisur. Genau das erlebte der offene Golf, der als Henkelmann mit massivem Überrollbügel zum meistverkauften viersitzigen Cabriolet aller Zeiten avancierte. Mit dem Golf VI entfiel der kuriose Bügel und dennoch fand der VW im verführerischen Sommerkleid zu wenige Fans



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