Test: Aprilia Tuono V4 1100 Factory - Der Tag des Donners

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    Aprilia bietet die Tuono V4 1100 Factory künftig mit semiaktiven Fahrwerkselementen von Öhlins an Foto: Aprilia/Maccabelli

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    Fast egal bei welcher Drehzahl der Gasgriff betätigt wird: Akustik wie Dynamik der Tuono V4 1100 sind einzigartig Foto: Aprilia/Maccabelli

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    Insbesondere die neuen, semiaktiven Komponenten, die vom Branchen-Guru Öhlins bezogen werden, heben das Gesamtpaket der Aprilia Tuono V4 1100 auf ein neues Niveau Foto: Aprilia/Maccabelli

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    Vor allem überzeugt die Fähigkeit von Gabel und Federbein, selbst schlechtere Wegstrecken zugleich stabil wie agil zu passieren. Die Tuono saugt sich förmlich am Asphalt fest Foto: Aprilia/Maccabelli

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    Der breite Lenker bietet optimalen Zugriff, der in 82,5 Zentimetern Höhe montierte Sitz lässt viel Bewegungsspielraum zu und ist ausreichend komfortabel, der kleine Windschild bricht zumindest den Fahrtwind-Orkan Foto: Aprilia/Maccabelli

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    Der akustisch, sagen wir's mal vornehm, sehr präsente Sound, der dem Endschalldämpfer entströmt, lässt zwar die Überlegung aufkommen, ob Aprilia von der Euro4 befreit ist, gefällt aber dennoch Foto: Aprilia/Maccabelli

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    Das Öhlins-System bietet die Möglichkeit, das Fahrwerk innerhalb von drei Modi in 31 Stufen manuell zu fixieren, der Fahrer kann aber auch unter drei unterschiedlichen Automatik-Funktionen wählen. Foto: Aprilia/Maccabelli

Aprilia bringt sein Hypernaked-Bike Tuono V4 1100 mit Hilfe eines semiaktiven Fahrwerks auf ein noch höheres Niveau. Das außergewöhnliche Motorrad wird aber damit auch teurer.



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