Test: Subaru Forester e Boxer - Wohlfühl-Hybrid

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    Der neue Subaru Forester hat einen Hybridantrieb an Bord Foto: Subaru

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    Der um 3 Zentimeter verlängerte Radstand verbessert die Beinfreiheit der Fondpassagiere Foto: Subaru

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    War das Hinterteil des Vorgängers eher konservativ gestaltet, umfassen die bis in die Heckklappe reichenden Rückleuchten jetzt die Ecken eines verspielten Dekorstreifen. Foto: Subaru

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    Der Forester nutzt fürs zeitgemäße Fortkommen neben dem traditionellen Boxer-Benziner auch einen Elektromotor Foto: Subaru

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    Der Forester ein Wohlfühlauto mit viel Komfort auf allen Plätzen, mit einem reichhaltigen Angebot an modernen Assistenzsystem und je nach Geldbeutel üppiger Ausstattung Foto: Subaru

Neben dem heißen WRX STI ist der bodenständige Forester das wohl bekannteste Modell von Subaru. Die Neuauflage des nach und nach vom Allzweck-Kombi zum SUV verwandelten japanischen Erfolgsmodells kommt in nächsten Frühjahr nach langer Wartezeit auch in Deutschland auf den Markt. Erstmals in einem Subaru ist ein Hybridantrieb an Bord.



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