Motorradsicherheit - Crash im Dienst der Wissenschaft

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    Bosch entwickelt einen ,,Emergency Assistant", der vom Unfallort aus automatisch Kontakt zu einer Rufleitstelle aufnimmt und auf diese Weise die Abläufe der Rettungskette beschleunigt. Foto: Bosch

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    Ein Sensor der kaum größer ist als ein 50 Cent-Stück, kann mit Daten von ABS und die MSC (Motorcycle Safety Control) mit großer Sicherheit einen Sturz des Fahrzeugs erkennen und gibt in der Folge den Startschuss für den Anlauf der Rettungskette Foto: Bosch

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    Im Falle des Emergency Assistant wird geklärt: In welchen Situationen liefern die Beschleunigungssensoren Daten, die nicht auf einen Unfall hindeuten? Foto: Bosch

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    Bislang sind von Bosch 18 Motorräder gezielt zerstört werden. Hersteller- und fahrzeugunabhängig werden sowohl Sportbikes wie Tourer oder Reiseenduros gecrasht Foto: Bosch

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    Ein gewichtiges Wort hat dabei die hausinterne Unfallforschung mitzureden. ,,Bevor wir Produkte entwickeln können, müssen wir kritische Situationen verstehen", so Thomas Lich, Leiter der Forschungsabteilung. Foto: Bosch

Mit Hilfe eines Emergency Assistant will Bosch die Überlebenschancen schwer verunglückter Motorradfahrer verbessern. Dabei spielen Daten eine wesentliche Rolle.



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