Test: Kymco New People S 300i - Ordentlich verbunden

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    Überholmanöver aus gängigem Landstraßentempo heraus bewältigt der Kymco New People S 300i souverän Foto: SP-X/Ulf Böhringer

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    Nur knapp zehn Sekunden benötigt der 300er, um die Tachonadel von 0 auf 100 zu treiben Foto: SP-X/Ulf Böhringer

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    Federung und Dämpfung sind nicht die große Stärke des Kymco; auf schlechten Straßen finden immer wieder harte Schläge den Weg von der Hinterhand ins Fahrer-Kreuz Foto: SP-X/Ulf Böhringer

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    Sitzplatzangebot wie Sitzkomfort, Lenkergestaltung und der ordentliche Platz im Fußraum - mit ebenem Durchstieg - machen das Aufsteigen wie das Fahren leicht und komfortabel Foto: SP-X/Ulf Böhringer

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    Der Hauptständer des Kymco New People S 300i lässt sich einfach bedienen Foto: SP-X/Ulf Böhringer

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    Weitaus besser als früher ist die Bremsanlage mit je einer Scheibe vorne und hinten sowie hinterlegtem ABS Foto: SP-X/Ulf Böhringer

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    Die vordere Dreikolbenzange beißt kräftig zu, die hintere Zweikolbenzange unterstützt harte Verzögerungsmanöver wirksam Foto: SP-X/Ulf Böhringer

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    Das zentrale Anzeigeinstrument ist gut ablesbar, einen Drehzahlmesser haben wir nicht vermisst Foto: SP-X/Ulf Böhringer

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    Vom Stauraumangebot her spielt der New People S 300i nicht in der ersten Klasse seiner Kategorie mit; andere Scooter mit 16 Zoll-Rädern haben teils deutlich mehr Untersitzstauraum zu bieten Foto: SP-X/Ulf Böhringer

Der Großradroller gibt sich bestens motorisiert, ist aber nicht ganz frei von Schwächen.



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