Automuseum Prototyp

Rennsportfotos der Sayn-Wittgenstein-Collection in Hamburg

img
Boxenstop eines Ford GT 40, fotografiert von Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn. Bild: Auto-Medienportal.Net/Sayn-Wittgenstein-Collection

Das Hamburger Automuseum Prototyp zeigt bis zum 1. Juli 2012 die Sonderausstellung ,,KönigsKlasse - Rennsportfotos der Sayn-Wittgenstein-Collection". Zu sehen sind Aufnahmen von Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn. Die 1919 geborene Österreicherin portraitierte als passionierte Fotografin in den 50er bis 70er Jahren aus unmittelbarer Nähe Rennfahrerlegenden wie Juan Manuel Fangio, Wolfgang Graf Berghe von Trips, Jochen Rindt und Niki Lauda. Gezeigt werden neben den Fotografien auch Fahrzeuge aus dem Rennsport der damaligen Zeit, wie zum Beispiel ein Lola-Abarth Formel 2 von 1977, von dem nur zwei Exemplare gebaut wurden.

Das Hamburger Automuseum Prototyp zeigt bis zum 1. Juli 2012 die Sonderausstellung ,,KönigsKlasse - Rennsportfotos der Sayn-Wittgenstein-Collection". Zu sehen sind Aufnahmen von Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn. Die 1919 geborene Österreicherin portraitierte als passionierte Fotografin in den 50er bis 70er Jahren aus unmittelbarer Nähe Rennfahrerlegenden wie Juan Manuel Fangio, Wolfgang Graf Berghe von Trips, Jochen Rindt und Niki Lauda. Gezeigt werden neben den Fotografien auch Fahrzeuge aus dem Rennsport der damaligen Zeit, wie zum Beispiel ein Lola-Abarth Formel 2 von 1977, von dem nur zwei Exemplare gebaut wurden.


Die Fotos sind keine Portraitfotos im klassischen Sinne, sondern Augenblicke, in denen die Könige der Rennstrecke auf ihren Einsatz warten, in der Startaufstellung dem Rennen entgegenfiebern und bei Sieg und Niederlage ihren Emotionen Ausdruck verleihen.
Die freundschaftlichen Verbindungen der Fürstin zu den Größen des Motorsports ermöglichten Sayn-Wittgenstein beeindruckende Momentaufnahmen zu schaffen. Über 300 000 Rennsportfotos sind in der Sayn-Wittgenstein-Collection archiviert.

Die 92-jährige leidenschaftliche Gesellschaftsfotografin lebt in Fuschl bei Salzburg. In Deutschland zeigte bislang die Rheingalerie in Bonn die Ausstellung. (ampnet/jri)

STARTSEITE

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie vor Ihrer Eingabe unbedingt unseren Datenschutzhinweis.