Motorrad

Harley-Davidson Road King Special - Schicke Schwarzarbeit

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Harley-Davidson bietet sein Modell Road King nun in einer düsteren Variante mit Namenszusatz Special an Foto: Harley-Davidson

Harley-Davidson bringt seinen Klassiker Road King in einer düster-aggressiven Variante namens Special, die vor allem Freunde des Bagger-Stils ansprechen soll.

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Die Road King gehört zu großen den Klassikern im Harley-Programm. Zum Frühjahr 2017 bietet die amerikanische Motorrad-Schmiede diese in einer besonderen Version namens Special an, und zollt damit dem Bagger-Trend Tribut. Gestreckter und mit vielen schwarz lackierten Teilen sorgt ihr Sonderstyling für einen etwas aggressiveren Auftritt. Rund 25.000 Euro kostet die Variante mit Werks-Customizing.
 
Anders als bei der Road King üblich, kommt die Special ohne großes Windschild daher. Dafür sind viele Bereiche, wie Scheinwerfer, Gabel und der Mini-Ape-Lenker schwarz lackiert. Auch bei Rahmen, Motor, Auspuffanlage oder den Gusspeichenrädern wurde bewusst auch jegliches Chromglitzern verzichtet. Zudem dominieren bei den vier Lackierungen dunkle Töne. So gibt es ein Olivgrün, Anthrazit, Schwarz oder alternativ ein expressives Hot-Rod-Rot. Die modifizierte Form der Koffer verleiht der Special zudem eine gestrecktere und flachere Silhouette.
 
Angetrieben wird die dunkle Road-King-Variante vom neuen Milwakee-Eight 107, der im Vergleich zum bisherigen Twin-Cam 103 ein besseres Ansprechverhalten, mehr Durchzug und eine feinere Laufkultur bieten soll. Aus 1.745 Kubikzentimeter mobilisiert das Aggregat 66 kW/90 PS und ein maximales Drehmoment von 150 Newtonmeter. Kombiniert mit einer Sechsgangschaltung ist die Road King maximal 175 km/h schnell.
 
25.200 Euro kostet die Road King Special. Im Vergleich zur Standard-Road-King sind das gut 1.000 Euro mehr.

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