Umwelt & Eco

Stevens Power-Tube-Pedelecs - Sechs auf einen Streich

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Stevens E-Courier PT5 Gent Foto: Stevens

Stevens stellt bei gleich sechs Pedelec-Modellen auf den neuen Power-Tube-Akku um, der sich geschickt im Rahmen versteckt. Die City- und Tourenräder sind dank dieser Lösung vor allem optisch attraktiver geworden.

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Der Fahrradhersteller Stevens hat zum Modelljahr 2018 gleich drei Pedelec-Baureihen auf die im Rahmen vollintegrierten Power-Tube-Akkus von Bosch umgestellt. Insgesamt sind damit künftig bei sechs elektrisch angetriebenen City- und Tourenmodellen von Stevens die Batterien künftig unsichtbar.
 
Zentrales Element dieser neuen PT5-Familie ist eine Rahmenkonstruktion, bei der das wuchtige Unterrohr den 35 x 8 x 7 Zentimeter 500-Wh-Batterie von Bosch vollständig integriert. Der Akku ist dank einer abschließbaren Klappe auch herausnehmbar. Entsprechend kann man entweder über eine Buchse direkt am Fahrrad ein Ladegerät anschließen, oder alternativ die Batterie herausnehmen und zum Beispiel zum Laden mit in die Wohnung nehmen. Dank der kompakten Abmessungen lässt sich ein Akku auch leicht im Rucksack mitnehmen. Wer also längere Touren plant, kann mit einem Zweit-Akku seine Reichweite verdoppeln. Als weitere Besonderheit haben alle neuen Power-Tube-Pedelecs eine kleine Strebe überm Mittelmotor zwischen Unter- und Sitzrohr, die als Tragegriff konzipiert wurde.
 
Einstiegsmodell ist das rund 3.000 Euro teure Tourenrad E-Lavena, das in drei Rahmenvarianten angeboten wird. Als Antrieb verfügt das Modell über einen 63 Newtonmeter starken Performance-Line-Motor von Bosch. Zur Ausstattung gehören Schutzbleche, Gepäckträger, Shimano-Scheibenbremsen (BR-M315), Suntour-Federgabel, Intuvia-Display, LED-Lichtanlage von B+M und eine Zehngang-Deore-Kettenschaltung.
 
Ebenfalls rund 3.000 Euro kostet das in drei Rahmenvarianten verfügbare Citybike E-Courier PT5, bei dem Stevens auf eine Kombination vom 50 Newtonmeter starken Active-Line-Plus-Antrieb und Achtgang-Nabenschaltung setzt. Alternativ gibt es das E-Courier auch in der gut 3.400 Euro teuren Version Luxe, das als Ausstattungsbesonderheiten eine Suntour-Luftfedergabel und einen leisen wie sauberen Gates-Riemenantrieb bietet.
 
Schließlich gibt es noch drei verschiedenen E-Triton Tourenrad-Modellreihen. Die in drei Rahmenvarianten erhältliche Pedelec-Version PT5 kostet rund 3.500 Euro. Sie bietet als Besonderheit den 75 Newtonmeter starken Performance-CX-Motor, eine Luftfedergabel, Shimano-Scheibenbremsen (BR-M6000) sowie eine Shimano-Deore-XT-Kettenschaltung. Alternativ gibt es noch das rund 3.800 Euro teure E-Triton Luxe, das als Besonderheit zusätzlich einen Bosch-Nyon-Bordcomputer mit großem Farbdisplay, Navigationsfunktion und Bluetooth-Technik bietet. Schließlich gibt es für rund 4.000 Euro das S-Pedelec E-Triton 45, dessen 350 Watt und 63 Newtonmeter leistender Performance-Line-Speed-Antrieb in Kombination mit Deore-XT-Kettenschaltung bis 45 km/h unterstützt. Zu den Ausstattungsbesonderheiten gehören Luftfedergabel, Magura-Vierkolben-Scheibenbremsen sowie ein 150-Lux-Lumotec-Scheinwerfer und eine Hupe.

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