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BMW 6er Gran Turismo - Der Touring für Ästheten

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  • 12. Oktober 2017, 10:15 Uhr
  • Michael Specht/SP-X
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Aus dem BMW Fünfer Gran Turismo wird der Sechser Gran Turismo Foto: BMW

Nach dem Kombi legt BMW eine weitere Nutzwert-Variante des Fünfers auf. Der Sechser Gran Turismo will aber mehr als nur praktisch sein.

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BMW befördert den Fünfer Gran Turismo in der Neuauflage zum Sechser Gran Turismo. Die Schräghecklimousine wird schlanker und eleganter, ohne an Funktionalität einzubüßen. Die Markteinführung startet im Herbst zu Preisen ab 62.300 Euro.

Der Sechser Gran Turismo basiert auf der gleichen Architektur wie Fünfer und Siebener. Vom Flaggschiff erhielt er den langen Radstand von 3,07 Metern, der für fürstliche Platzverhältnisse sorgt. Der Kofferraum fasst üppige 610 Liter, gut einen Meter breite Gegenstände können bequem hineingeschoben werden. Keine Ladekante stört, alles ist eben. Praktisch ist zudem die Fernentriegelung der Sitzlehnen vom Kofferraumaus. Fallen sie nach vorne, wächst die Ladekapazität auf gigantische 1.800 Liter. Das schaffen manche Kombis in dieser Klasse nicht. Auch nicht der Fünfer Touring.

Nicht nur beim Raumangebot, auch beim Preis orientiert sich der Sechser oberhalb seines knapp 50.000 Euro teuren Modellbruders. Beim Gran Turismo beginnt der Spaß bei 62.300 Euro (630i). Dafür gibt es wohlgemerkt nur einen Vierzylinder mit zwei Liter Hubraum. Leistung: 190 kW/258 PS. Souveräner und geschmeidiger geht da natürlich der 250 kW/340 PS starke Sechszylinder-Reihenmotor (3,0 Liter Hubraum) im 640i zu Werke (68.100 Euro). Alternativ gibt es zwei Diesel: Schon der drei Liter große 630d hat 195 kW/265 PS, Ende des Jahres will BMW noch den 640d mit gut 20 Prozent mehr Leistung hinterher schicken.  

Die Ausstattung ist den Ansprüchen gemäß komfortabel. Die Hinterachse hat serienmäßig Luftfederung, gegen Aufpreis gibt es eine komplette Luftkissenbettung, dazu Aktivlenkung und Wankstabilisierung. Und natürlich hält die Preisliste ein ganzes Bündel an Assistenzsystemen parat. Zu den jüngsten Errungenschaften zählen der Staupilot, dessen Zeitraum für die automatische Wiederanfahrt auf 30 Sekunden verlängert wurde, das selbstständige Überholen auf der Autobahn, das ferngesteuerte Parken per Display-Schlüssel und die Gefahrenwarnung durch Vernetzung mit anderen BMW-Fahrzeugen.

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