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Nissan GT-R / C: Ferngesteuert über die Rennstrecke

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mid Groß-Gerau - Der GT-R /C fährt mit über 200 Sachen über die Rennstrecke, gelenkt wird er vom Helikopter aus. Nissan

Wer redet da noch vom autonomen Fahren? Wesentlich aufregender und ziemlich rasant geht es beim ferngesteuerten Fahren zu, wie Nissan und Sony jetzt auf dem legendären Silverstone Circuit bewiesen: Nismo-Pilot Jann Mardenborough steuerte bei der spektakulären Aktion ein 1:1-Modell des Nissan GT-R mit mehr als 200 Sachen über den Kurs - per Playstation, vom Helikopter aus.

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Wer redet da noch vom autonomen Fahren? Wesentlich aufregender und ziemlich rasant geht es beim ferngesteuerten Fahren zu, wie Nissan und Sony jetzt auf dem legendären Silverstone Circuit bewiesen: Nismo-Pilot Jann Mardenborough steuerte bei der spektakulären Aktion ein 1:1-Modell des Nissan GT-R mit mehr als 200 Sachen über den Kurs - per Playstation-Controller, vom Helikopter aus.

Dass hervorragende Gamer auch in der Praxis ziemlich gute Piloten sind, weiß man bei Nissan schon lange. Schließlich bildet die 2008 gestartete GT Academy erfolgreich die besten Gran Turismo-Spieler zu Profi-Rennfahrern aus. Academy-Gewinner Mardenborough ist der lebende Beweis, dass das funktioniert - und dass er den Job am - übrigens serienmäßigen - DualShock4-Controller auch noch aus der Luft beherrscht. Er lenkte den mit Robotertechnik ausgestatteten, 542 PS starken GT-R /C mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 122 km/h über den Rennkurs. Zum Vergleich: "Echte" Rennwagen mit einem Piloten hinter dem Steuer schaffen im Schnitt 134 km/h.

Und was sagt der fernsteuernde Pilot zu seiner neuen Erfahrung? "Diese Fahrt war wirklich beeindruckend", so Jann Mardenborough. "Der GT-R /C hat meine beiden Welten zusammengeführt - die virtuelle Gaming-Welt mit der realen Motorsport-Welt. Und das in einer Art und Weise, die ich niemals für möglich gehalten hätte."

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