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Tradition: 40 Jahre Peugeot 305 - Mit dem Mut zum Rückschritt

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Der Peugeot 305 ab 1977 Foto: Peugeot

Die Revolution kommt aus Frankreich. Keine andere Auto-Nation brachte so mutige Avantgardisten wie Citroen DS, Renault 16 oder Peugeot 204 hervor. Umso überraschender der rückwärtsgewandte Peugeot 305, der vor 40 Jahren vorgestellt wurde. Konsequent konservativ feierte er verblüffende Erfolge

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Aus dem Straßenbild ist der Biedermann verschwunden und selbst manche Autofans haben ihn vergessen. Zu Unrecht, denn der im November 1977 präsentierte Peugeot 305 wurde in fast zwei Millionen Einheiten gebaut und überraschte mit nahezu konkurrenzlos sparsamen und langlebigen Motoren. Vor allem verdankt die Löwenmarke dieser kompakten Mittelklasse die Schubkraft zur Bewältigung der bis heute schwersten Unternehmenskrise, in die Peugeot damals nach der kostspieligen Übernahme von Citroen und Chrysler-Europa geschlittert war. Warum es den Franzosen mit dem Typencode 305 dennoch an nachhaltiger Faszination fehlt? Starcouturier Pininfarina hatte den ersten Peugeot mit der Endziffer ,,5" nicht in revolutionäre oder extravagante Formen eingekleidet, sondern es gab den sachlich gezeichneten 305 ohne ,,Hecksperimente", wie es die Presse nannte. Also anfangs ausschließlich mit konservativem Stufenheck und drei Jahre später immerhin als Kombi. Dabei hatten Volumenhersteller wie Volkswagen oder Simca längst gezeigt, wie erfolgreich fünftürige Fließhecks den Familien- und Flottenkäufergeschmack trafen.
 
Andererseits war es genau jene Unaufgeregtheit eines klassischen Kofferraumkonzepts, das manche Käufer goutierten in jenen wilden Siebzigern mit schreiend-bunten Lackfarben, wirtschaftlicher Unruhe durch Ölkrisen und der in mehreren europäischen Ländern verbreiteten Angst vor terroristischen Attacken. Weshalb sogar der Fließheck-Vorreiter Renault mit den Stufenhecks R 18 und R 9 auf den Peugeot 305 reagierte. Es sollten dann aber doch die letzten kompakten Stufenheck-Gallier sein, die eine Millionenauflage erreichten. Tatsächlich erhielt der Peugeot 305 - ,,unser Brot-und-Butter-Auto", wie es die Peugeot Kommunikation damals nannte - sogar schon zwei Jahre vor Ende seiner regulären Dienstzeit Unterstützung durch den Fastback-Typ 309. Im Jahr 1988 trat dieser erste echte Golf-Rivale mit dem Logo des Löwen dann gemeinsam mit dem größeren 405 die Nachfolge des 305 an.
 
Im Spätherbst 1977 aber hieß es erst einmal: Der 305 kam, sah und siegte. Unter dem Werbeslogan ,,Eine neue Dimension" holte die Marke aus Sochaux zu einem Doppelschlag aus und zeigte gleichzeitig Flagge in Kompakt- und Mittelklasse. Also dort, wo Peugeot zuletzt mit den Typen 204, 304 und 404 Meilensteine gesetzt hatte. Der kompakte 204 in Couture Parisienne war im Vorjahr ausgelaufen und der geringfügig größere 304 wartete gemeinsam mit der altgedienten Trapezlinien-Mittelklasse 404 auf den wohlverdienten Ruhestand. So war es vielleicht nur konsequent, dass sich der 305 wie ein modernisierte Version dieses Vorgängertrios präsentierte. Erneut durfte Pininfarina zeigen, wie gefällig und elegant 4,26 Meter Blech mit Kofferkasten gestaltet werden können und einmal mehr gab es mit etwas Verzögerung einen vergleichsweise riesigen Kombi. Tatsächlich lobte die deutsche Fachpresse: ,,Der Innenraum dieser nur 4,23 Meter langen Limousine bietet genau so viel Platz wie der 16 Jahre alte Peugeot 404, obwohl dieser außen das viel größere Autos ist."
 
Diese Kombination aus Handlichkeit, innerer Größe und fortschrittlicher Antriebstechnik mit Frontantrieb und quer eingebauten Motoren trug den 305 zu einem beachtlichen Erfolg, den Peugeot so dringend wie noch nie benötigte. Durch das Abenteuer der Übernahme von Chrysler-Simca musste der Peugeot PSA Konzern damals bis zu 400 Millionen Mark im Jahr an Verlusten verkraften. Verschärft wurde die existenzielle Krise durch das Erstarken preiswerter japanischer Konkurrenten. Eine Wettbewerbssituation, die im ersten Werbespot für den Peugeot 305 thematisiert wurde: Ein japanischer Fotograf jagte per Hubschrauber einen roten 305, damit dieser in allen Details auf Film gebannt werden konnten. In der Realität waren die Nippon-Marken allerdings nicht mehr auf Kopien angewiesen, sondern längst selbst auf dem Weg zum Original.
 
Ein wirklich wegweisendes Vorbild war der Peugeot 305 in der Sicherheits- und Antriebstechnik. So führte der Viertürer eine frühe Form des Fußgängerschutzes ein durch eine unaggressive Frontgestaltung. Die Passagiere des Peugeot wiederum sollten durch einen neuartigen, über die gesamte Fahrzeuglänge geführten Seitenaufprallschutz vor schweren Verletzungen bei derartigen Kollisionen bewahrt werden. Hinzu kamen ein schneller und sparsamer Diesel, neue Leichtbautechniken und ein 1,9-Liter-Benziner, der den 305 zum ,,Super-Peugeot" in den Medien machte.
 
Das alles allerdings erst, als Wettbewerber wie Renault entsprechenden Leistungsdruck aufbauten. Denn am Anfang gab es den Peugeot im Unterschied zur Konkurrenz nur mit zwei Motoren, einem schwächlichen 44 kW/60 PS-Benziner, der die 900 Kilogramm leichte Limousine in gemächlichen 17,3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigte und einem etwas flotteren 54 kW/74 PS-Benziner. Enttäuschend war auch der 1979 eingeführte 36 kW/49 PS-Diesel. Phlegmatisch (135 km/h Vmax), unspektakulär im Verbrauch und mit rauhem Lauf konnte der 305 etwa mit Wolfsburger Selbstzündern nicht mithalten. Nur als potenzieller Kilometer-Millionär  punktete der Peugeot-Diesel. Extreme Langstrecken lagen aber auch dem 1982 nachgelegten, 48 kW/64 PS starken 1,9-Liter-Selbstzünder, mit dem die Löwenmarke demonstrierte, warum sie bis heute größter Diesel-Produzent der Welt geblieben ist. 4,6 Liter Verbrauch, das unterbot damals kein Konkurrent. Allein ein aerodynamisch optimiertes 305-Forschungsfahrzeug, der V.E.R.A.-2-Diesel setzte mit 3,5 Liter Verbrauch einen noch sensationelleren Markstein - und der 1,9-Liter-Diesel kam fortan auch bei den Konzernkollegen von Talbot und Citroen zum Einsatz.
 
,,Der Sport hat das Wort" und ,,Ein toller Typ" titelten die Fachmedien, als sich der Peugeot 305 nach fünf Jahren facegeliftet vorstellte und mit aerodynamisch optimiertem Frontdesign und bis zu 75 kW/102 PS kräftigem Benziner in Tempobereiche vorstieß, wie sie vor allem die Deutschen liebten. Immerhin reklamierte der 305 hierzulande vorübergehend die Hälfte der Peugeot-Zulassungen für sich. Trotzdem geriet er ab Mitte der 1980er Jahre zunehmend ins Hintertreffen gegenüber neuen Wettbewerbern. Daran änderte auch der komfortabel abgestimmte Kombi mit 1.510 Liter Ladevolumen nichts, den nur jeder neunte 305-Käufer wählte. Noch rarer blieben die 305 Break mit Allradantrieb, die bei Dangel gebaut wurden. Vielleicht war der 305 nun endgültig zu groß für die Kompaktklasse und zu klein für die Mittelklasse, weshalb Peugeot mit den Modellen 309 und 405 gleich zwei Nachfolger lancierte. Ganz vergessen haben die Gallier den 305 übrigens doch nicht: Am 17. November stieg in Sochaux eine große Jubiläumsparty des Clubs Amicale Planete 305.         
 
Chronik:
1972: Entwicklungsbeginn des künftigen Typs 305
1977: Der Peugeot 305 feiert als Limousine seine internationale Premiere im November in Nizza/Frankreich. Erste Motorisierungen mit 1,3-Liter-Vierzylinder-Benziner (44 kW/60 PS) und 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner (54 kW/74 PS)
1978: Am 25. Februar erfolgt das Deutschlanddebüt der Peugeot 305 Limousine. Im ersten Jahr erzielt der Peugeot 305 in Deutschland 11.611 Zulassungen. In Frankreich endet die Fertigung des Peugeot 404. Peugeot übernimmt vom amerikanischen Chrysler-Konzern die Europadivision und gliedert sie unter dem neu-alten Markennamen Talbot in den Konzern ein, der damit größter Autobauer in Europa wird. Die fünftürigen Modelle Talbot Horizon und 1307/1308 konkurrieren zum Peugeot 305 
1979: Im zweiten Verkaufsjahr erzielt der Peugeot 305 in Deutschland 13.459 Zulassungen. Im August ergänzt ein neuer, eigens für Frontantriebsarchitektur entwickelter 1,5-Liter-Dieselmotor (36 kW/49 PS) das Aggregateportfolio, dies für Peugeot 305 GLD und GRD
1980: Auf dem Genfer Automobilsalon debütiert im März der Peugeot 305 Break mit speziell für den Break entwickelter Hinterachsfederung, die keine störenden Federbeindome mehr im Laderaum erfordert. Peugeot ist größter französischer Hersteller von Kombis. Sondermodell Peugeot 305 GL Rubin im Stil der Haute Couture für Kunden von Courrèges. Neue Spitzenmotorisierung mit 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner (64 kW/89 PS). Das Versuchsfahrzeug V.E.R.A. 01 wird vorgestellt und basiert auf dem Peugeot 305 GR. Dank 100 Kilogramm Gewichtsersparnis und einem von 0,42 auf 0,36 optimierten CW-Wert, neuem Fünfganggetriebe mit geändertem Übersetzungsverhältnis ergab sich für V.E.R.A. 01 eine Verbrauchsreduzierung um 27 Prozent gegenüber dem Serien-Benziner. In diesem Jahr erzielt der Peugeot 305 als Limousine und Break in Deutschland 10.857 Zulassungen. Insgesamt rollen 192.213 Peugeot 305 vom Band. Entwicklung des Peugeot 305 Rallye 3 Concepts bei Heuliez für die Gruppe B-Rallye-Version mit breiter Spur, Hinterradantrieb und 2,5-Liter-V6 mit 250 PS. Aufgabe des Projekts im Folgejahr zugunsten des 205 T 16     
1981: Der Lieferwagen 305 Break Tolé geht in Produktion, wird aber nicht in Deutschland angeboten. In Deutschland werden 10.401 Peugeot 305 zugelassen
1982: Im Juni Sondermodell Team in einer Auflage von 3.000 Exemplaren. Im September debütiert der Peugeot 305 auf dem Pariser Automobilsalon mit großem Facelift (305 Type 2). Neues, aerodynamisch optimiertes Frontdesign, modifizierte Vorderradaufhängung und Lenkung für dynamischere Fahreigenschaften sowie neuer OHC-Vierzylinder des Typs XUD. Als neuer 1,9-Liter-Diesel (48 kW/65 PS) wird dieses Motorenkonzept im Peugeot 305, Talbot Horizon und Citroen BX angeboten. Das Diesel-Versuchsfahrzeug V.E.R.A. 02 debütiert. Gegenüber dem vergleichbaren 305 GRD wird der Verbrauch um 30 Prozent auf 3,5 Liter reduziert bei besserer Beschleunigung und Vmax. In Deutschland werden 10.143 Peugeot 305 zugelassen, damit ist fast jeder zweite hierzulande verkaufte Peugeot ein 305
1983: Im Motorraum neuer Diagnosestecker für die Computerdiagnose in der Werkstatt. Peugeot 305 GT mit 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner (71 kW/96 PS) ist neuer Spitzentyp. In Deutschland werden 10.425 Peugeot 305 zugelassen 
1984: Topmodell ist nun der Peugeot 305 GTX mit 1,9-Liter-Vierzylinder-Benziner (75 kW/102 PS). Sondermodell 305 S5 in einer Auflage von 3.500 Einheiten. In Deutschland werden nur noch 9.530 Peugeot 305 verkauft. Änderungen am 305 zum Modelljahr 85 sind längere Wartungsintervalle, darunter Ölwechsel erst nach 10.000 km, beim Diesel nach 7.500 km. Inspektionen nach 20.000 km bzw. 22.500 beim Diesel. H-4 Scheinwerfer, neu ist außerdem eine Warnleuchte für Ölstand und Kühlwasserstand 
1985: Die Produktion des fünftürigen Peugeot 309 beginnt in Poissy. In Deutschland werden noch 8.274 Peugeot 305 zugelassen
1986: Peugeot entschließt sich, die Marke Talbot aufzugeben. Das neue Topmodell Peugeot 305 SR bzw. GTX bzw. Automatic gibt es mit Katalysator und 1,9-Liter-Vierzylinder-Benziner (72 kW/98 PS)
1987: Peugeot 305 Dangel 4 x 4 wird vom Allradspezialisten Dangel in GT und GTX Ausstattung vorgestellt und als Kleinstserie gebaut. Am 30. März erfolgt in Sochaux der Produktionsanlauf des Peugeot 405. Im Juni erfolgt in Frankreich die Markteinführung, die deutschen Peugeot-Händler stellen den 405 im September vor - zeitgleich zur Messepremiere auf der IAA. Der 305 entfällt im deutschen Peugeot-Programm, ein Jahr später auch in Frankreich
1988: Das Ende der Ära 305. Europaweit konzentriert sich Peugeot auf die Versionen GLD und GRD mit 64 PS sowie den 1,6-Liter-GR mit 74 PS und den 1,9-Liter-GTX mit 98 PS Leistung. Benziner mit Katalysator ausgerüstet und Diesel schadstoffarm (Klasse E). Einführung des Kombis 405 Break im Mai, anschließend entfällt der 305 Break. Insgesamt wurden 1.905.899 Peugeot 305 gebaut 
2017: Am 17. November steigt bei Peugeot in Sochaux eine große Jubiläumsparty des französischen Clubs Amicale Planete 305 zum 40. Geburtstag des Peugeot 305
 
Motorisierungen und Typen:
Peugeot 305 GL/GR (ab 1977) mit 1,3-Liter-Vierzylinder-Benziner (44 kW/60 PS),
Peugeot 305 SR/GR/GLS (ab 1977) mit 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner (54 kW/74 PS),
Peugeot 305 S (ab 1980) mit 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner (64 kW/89 PS),
Peugeot 305 GT (ab 1983) mit 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner (71 kW/96 PS),
Peugeot 305 Automatic (ab 1984) mit 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner (66 kW/90 PS),
Peugeot 305 GTX (ab 1984) mit 1,9-Liter-Vierzylinder-Benziner (75 kW/102 PS),
Peugeot 305 GL (ab 1985) mit 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner (50 kW/68 PS),
Peugeot 305 GR/SR (ab 1985) mit 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner (55 kW/75 PS),
Peugeot 305 GL (ab 1986) mit 1,3-Liter-Vierzylinder-Benziner (43 kW/59 PS),
Peugeot 305 GL/GR (ab 1986) mit 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner (54 kW/74 PS),
Peugeot 305 SR/GTX/Automatic (ab 1986) mit 1,9-Liter-Vierzylinder-Benziner (72 kW/98 PS),
Peugeot 305 GLD/GRD (ab 1979) mit 1,5-Liter-Vierzylinder-Diesel (36 kW/49 PS),
Peugeot 305 GLD/GRD (ab 1982) mit 1,9-Liter-Vierzylinder-Diesel (48 kW/65 PS),
Peugeot 305 SRD (ab 1985) mit 1,9-Liter-Vierzylinder-Diesel (47 kW/64 PS),
Peugeot 305 Break GL (ab 1980) mit 1,3-Liter-Vierzylinder-Benziner (44 kW/60 PS),
Peugeot 305 Break SR/GR/GLS (ab 1980) mit 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner (54 kW/74 PS),
Peugeot 305 Break GT (ab 1983) mit 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner (71 kW/96 PS),
Peugeot 305 Break Automatic (ab 1984) mit 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner (66 kW/90 PS),
Peugeot 305 Break GTX (ab 1984) mit 1,9-Liter-Vierzylinder-Benziner (75 kW/102 PS),
Peugeot 305 Break GL (ab 1985) mit 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner (50 kW/68 PS),
Peugeot 305 Break GR/SR (ab 1985) mit 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner (55 kW/75 PS),
Peugeot 305 GL/GR (ab 1986) mit 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner (54 kW/74 PS),
Peugeot 305 GTX/Automatic (ab 1986) mit 1,9-Liter-Vierzylinder-Benziner (72 kW/98 PS),
Peugeot 305 Break GLD/SRD (ab 1980) mit 1,5-Liter-Vierzylinder-Diesel (36 kW/49 PS),
Peugeot 305 Break GLD/GRD (ab 1982) mit 1,9-Liter-Vierzylinder-Diesel (48 kW/65 PS),
Peugeot 305 Break SRD (ab 1985) mit 1,9-Liter-Vierzylinder-Diesel (47 kW/64 PS).
 
Produktions- und Verkaufszahlen:
Peugeot 305 insgesamt (1977-1988): Insgesamt 1.905.899 Einheiten (1.649.176 Limousinen und 256.723 Break), davon 169.534 Einheiten im Jahr 1978, 245.716 Einheiten im Jahr 1979, 192.213 Einheiten im Jahr 1980 und 180.078 Einheiten im Jahr 1981.

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