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Fiat 500 Mirror-Sondermodelle - Konnektivität serienmäßig

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  • 8. Februar 2018, 11:43 Uhr
  • Patrick Broich/SP-X
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Die Mirror-Familie des Fiat 500 Foto: Fiat

Das Sondermodell ,,Mirror' des Fiat 500 klingt zwar nicht so glamourös wie ,,Rockstar' - wartet dafür aber mit einer für Smartphone-Jünger unerlässlichen Ausstattung auf.

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Mit den Mirror-Sondermodellen vernetzt Fiat die 500er-Familie und schnürt ein finanziell attraktives Paket für Fahrer, die auch unterwegs gerne online sind. Serienmäßig kann der Fahrer die Oberfläche seines Smartphones auf den großen, integralen Zentralmonitor des Fahrzeugs spiegeln. Mindestens 16.290 Euro werden für den Fiat 500 ,,Mirror" fällig.

Wer sein Smartphone auch während der Fahrt vernünftig nutzen möchte, für den ist diese Ausstattung unerlässlich: Viele Apps des Telefons können simpel über das Fahrzeug bedient werden. Einfach das Mobiltelefon - sowohl Android als auch Apple - per USB-Kabel mit der Buchse in der Konsole verbinden, und schon kann es losgehen. So kann man beispielsweise eine im Smartphone integrierte App zum Navigieren nutzen - alle Eingaben macht man dabei komfortabel am großen Auto-Bildschirm, der auch die Zielführung anzeigt und so für weniger Ablenkung sorgt.  

Neben der Konnektivität bietet das Sondermodell Mirror eine bessere Basisausstattung, zum Beispiel 16-Zoll-Aluräder und Tempomat. Außerdem ist das ausladende Siebenzoll-Display natürlich serienmäßig, das gut ablesbar auf der Armaturenbrettmitte angebracht ist.

Natürlich kann man sein Betriebssystem auch bei anderen 500er-Linien gegen Aufpreis auf dem Bordmonitor spiegeln. Die praktische Option ,,Mopar Connect" ist allerdings den Mirror-Ausführungen vorbehalten. Dabei handelt es sich um einen vielfältigen Vernetzungsdienst: Im Falle eines Unfalls wird beispielsweise Kontakt mit einem Callcenter aufgenommen und Hilfe zum zuvor lokalisierten Fahrzeug geschickt, falls niemand der Passagiere reagiert. Wird das Auto gestohlen, kann der Besitzer es mit der dazugehörigen App orten. Außerdem kann er es ent- oder verriegeln und am Smartphone checken, wie es um Batterieladung, Kilometerstand, Reifendruck und Tankfüllstand steht. Die dafür benötigte Telematik-Box kostet 300 Euro Aufpreis - darüber hinaus werden Einbaukosten fällig, die die Werkstatt des Händlers berechnet. Für den laufenden Betrieb werden die ersten zwölf Monate keine Gebühren erhoben, danach muss der Käufer mit einem jährlichen Tarif von etwa 79 Euro kalkulieren.

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