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Ford Escort feiert 50. Geburtstag

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mid Groß-Gerau - Daher der Name: Der Ford Escort von 1968 hatte schnell die Bezeichnung "Hundeknochen" weg. Ford

Das mit den Spitznamen geht ja manchmal ganz schnell. Ein gutes Beispiel für diese These ist der Ford Escort. Als der vor 50 Jahren, im August 1968, in Deutschland auf den Markt kam, wurde er wegen seiner Frontpartie liebevoll ''Hundeknochen'' getauft. Und das war der Beginn einer großen Freundschaft und einer steilen Karriere.

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Das mit den Spitznamen geht ja manchmal ganz schnell. Ein gutes Beispiel für diese These ist der Ford Escort. Als der vor 50 Jahren, im August 1968, in Deutschland auf den Markt kam, wurde er wegen seiner Frontpartie liebevoll "Hundeknochen" getauft. Und das war der Beginn einer großen Freundschaft und einer steilen Karriere.

Sein Erfolg kam nicht von ungefähr: "Die funktionelle Schönheit der gelungenen Karosserie machten den Escort zum Verkaufsschlager in England und auf den Exportmärkten", konnte Ford zur Einführung der ersten Escort-Generation verkünden. Die Fahrzeuge für den deutschen Markt kamen zunächst aus dem britischen Werk in Halewood. Im Juni 1968, knapp fünf Monate nach der Markteinführung auf der Insel, lief dort bereits das 100.000ste Exemplar der neuen Baureihe vom Band. Im Januar 1970 nahm dann das deutsche Ford-Werk in Saarlouis/Saarland die Produktion auf.

Erst nach Generation Nummer 7 war Schluss mit dem Erfolgsmodell der Kölner, der seinerzeit futuristisch anmutende Focus ging 1998 an den Start. Und was blieb vom Escort, seinen unzähligen sportlichen Erfolgen und seinen technischen Innovationen? "Ohne den Ballast nachträglicher Verklärung wird der Escort als exakt das in Erinnerung bleiben, was er wirklich war: ein rundum ehrliches Auto", würdigt Ford heute den Jubilar.

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