Umwelt & Eco

Konzeptauto DS X E-Tense - In jeder Hinsicht extrem

  • In UMWELT & ECO
  • 30. April 2018, 14:41 Uhr
  • Mario Hommen/SP-X
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So könnte ein Sportwagen der Marke DS im Jahr 2035 aussehen Foto: DS

Französische Hersteller lieben futuristische Autokonzepte. Einen in mehrfacher Hinsicht extremen Höhepunkt in diesem Streben markiert der X E-Trense von DS.

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SP-X/Köln. Geht es um Designstudien französischer Autohersteller, ist meist auch eine gehörige Portion Extravaganz im Spiel. Das jetzt von der Citroen-Schwestermarke DS vorgestellte Konzept X E-Tense übt sich allerdings weit über das normale Maß hinaus in Extreme - optisch wie technisch.
 
Beim Design verfolgen die Franzosen einen betont futuristischen Ansatz. Entsprechend wird der X E-Tense offiziell auch als eine Vision für das Jahr 2035 deklariert. Und wie man für eine weiter entfernte Zukunft erwarten sollte, bietet diese einen Elektroantrieb. Für den Einsatz im Straßenverkehr schickt dieser allein über die Vorderachse 400 kW/540 PS. Optional gibt es einen Leistungsmodus für die Rennstrecke, der sogar 1.000 kW/1.360 PS entfesseln soll. Für die Abstimmung von Antrieb und Fahrwerk war die Motorsportabteilung DS Performance verantwortlich.
 
Optisch prägt die Carbon-Flunder ein asymmetrisches Konzept. Das trifft unter anderem auf die Sitzkonfiguration zu, denn neben der offenen Kanzel des Fahrers gibt es parallel und leicht zurückversetzt einen Fahrgastbereich, der Platz für bis zu zwei Passagiere bietet. Zugang zum Innenraum verschafft man sich über Schmetterlingstüren. Während der Fahrer den Elementen ausgesetzt ist, werden die Beifahrer durch einen Glaskokon geschützt. In diesem kann man dank Klimaanlage und Massagesitz entspannt reisen. Der Fahrer kann vom offenen Cockpit auch in den Beifahrerbereich umsteigen, denn der X E-Tense beherrscht Selbstfahrkünste auf höchstem Niveau. Das Fahrzeug bietet zudem eine mit künstlicher Intelligenz ausstaffierte Assistentin namens Iris, die selbstredend Sprachbefehle entgegennimmt und sogar holografisch dargestellt wird. Dank eines elektrochromatischen Glasbodens sieht man den Asphalt unter sich vorbeirauschen.  

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