Umwelt & Eco

Pedelec Coboc One Rome 527 - Jubiläums-Schnapp

  • In UMWELT & ECO
  • 10. Juni 2018, 08:03 Uhr
  • Mario Hommen/SP-X
img
Schick und mit 3.000 Euro vergleichsweise günstig: Coboc One Rome 527 Foto: Coboc

Pedelecs von Coboc sind schick, aber auch teuer. Mit einem Sondermodell relativiert sich letzteres zumindest etwas.

Anzeige

Der Heidelberger Pedelec-Spezialist Coboc bietet sein im Fixie-Stil gehaltenes Modell One Rome ab sofort in einer limitierten Sonderedition namens 527 an. Die Zahl verweist auf das Gründungsdatum der Fahrradschmiede am 27. Mai 2011. Mit rund 3.000 Euro ist das auf 130 Exemplare limitierte Modell ein vergleichsweise günstiges Angebot der Marke.
 
Optisch setzt das 527 auf einen silbergrauen Alurahmen und kontrastierend dazu schwarze Anbauteile und Reifen. Gut verbergen kann das sportlich wirkende Bike im Fixie-Stil seine elektrische Antriebstechnik. Im Hinterrad befindet sich unscheinbar der in der Spitze bis zu 500 Watt leistende Nabenmotor, während sich die 350-Wh-Batterie im etwas wuchtigen Unterrohr versteckt. Auch die Bedienelemente sind unscheinbar: Im Oberrohr gibt es lediglich eine kleine Leuchtdiodenanzeige, darunter befinden sich Einschaltknopf und Ladebuchse. Wer den bei Pedelecs meist üblichen Bordcomputer vermisst, kann sein Smartphone mit dem E-Antrieb per Bluetooth verbinden und sich via Coboc-App über Geschwindigkeit oder Reichweite informieren. Auch lassen sich übers Handy Einstellungen am Antrieb vornehmen.
 
Das nur 14,4 Kilogramm leichte Single-Speed-Pedelec ist wie bei der One-Familie üblich mit Carbon-Vordergabel, profillosen Kojak-Reifen von Schwalbe und hydraulischen Scheibenbremsen (TRP Slate X2) ausgestattet. Im Gegensatz zu den sonst bis zu 4.000 Euro teuren One-Modellen ist das Rome 527 mit 3.000 Euro deutlich günstiger eingepreist.

STARTSEITE