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Jeep Renegade Facelift - Moderne Motoren und ein erwachsener Auftritt

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  • 14. Juni 2018, 14:52 Uhr
  • Michael Gebhardt/SP-X
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Der Jeep Renegade bekommt ein Facelift Foto: Jeep

Mit dem ersten Facelift des Jeep Renegade halten im kleinen SUV neue Motoren Einzug. Zudem wird die bislang verspielte Optik etwas abgemildert.

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Schon zum Modelljahrwechsel im Frühjahr wurde der Jeep Renegade im Innenraum renoviert, im Herbst folgt jetzt die komplette Facelift-Version. Los geht's am 7. September, Preise verrät Jeep bisher nicht. Das noch aktuelle Modell startet bei rund 20.000 Euro.

Die drei Vierzylinder-Benziner (81 kW/110 PS bis 125 kW/170 PS) fliegen mit dem Facelift komplett aus dem Programm, stattdessen hält eine neue Aluminium-Motorengeneration Einzug. Basis ist künftig ein Einliter-Dreizylinder, der es auf 88 kW/120 PS bringt und 190 Newtonmeter bereitstellt. Erhältlich ist der Einstiegsmotor nur mit einer Sechsgang-Handschaltung. Wer weiterhin einen Vierzylinder haben will, kann zukünftig zum 1.3er greifen, mit wahlweise 110 kW/150 PS oder 132 kW/180 PS. Das Drehmoment von 270 Newtonmeter ist bei beiden Modellen identisch. Über die Verbräuche der neuen Motoren schweigt Jeep noch. Fest steht nur, dass die Benziner alle über einen Partikelfilter verfügen.

Weiterhin im Programm sind die beiden bekannten Diesel-Motoren mit 1,6 und 2,0 Liter Hubraum und wahlweise 88 kW/120 PS, 103 kW/140 PS sowie 125 kW/170 PS. Letztere Version fährt immer in der Offroad-Ausstattung Trailhawk vor. Die Selbstzünder wurden für das Facelift Euro-6-D-fähig gemacht und setzen künftig damit auf AdBlue und SCR-Kat. Auch hier stehen die neuen Verbrauchswerte noch aus.

Auffällig ist das neue Design des Renegade, der optisch weit weniger verspielt ist als sein Vorgänger. Das liegt vor allem am neuen Kühlergrill, der deutlich präsenter wirkt. Die sieben Jeep-typischen Lüftungsschlitze trägt er weiterhin. Flankiert wird er von neuen Scheinwerfern mit LED-Technik. Am Heck haben die Designer die Rückleuchten entschärft, das X in der Lichtgrafik fällt jetzt weit weniger auf als vorher.    

Der aufgefrischte Innenraum wartet mit der neuesten Generation des Konzern-Infotainmentsystems auf, das jetzt Apple CarPlay und Android Auto beherrscht. Hinzugekommen ist ein weiterer USB-Port für Gäste in der zweiten Reihe. Ebenfalls mit dem neuen Modelljahr sind Spurhalte-Assistent und Tempomat mit Geschwindigkeitserkennung immer Serie.

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