Fahrrad

Pedelec Bzen Amsterdam - Klassisch schlank

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Das Bzen Amsterdam hat seine Pedelec-Technik gut versteckt Foto: Bzen

Am schönsten ist E-Bike-Radeln, wenn man nicht sieht, dass eine elektrische Unterstützung hilft. Diesbezüglich ist das Bzen Amsterdam vorbildlich. Zudem hat es einen weiteren Vorteil.

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Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein konventionelles Stadtrad, doch tatsächlich handelt es sich beim Modell Amsterdam der neuen belgischen Fahrradmarke Bzen um ein Pedelec. Dieses punktet mit klassischer Fahrradoptik, interessanten Ausstattungsdetails und verblüffend wenig Gewicht.

Herkömmliche E-Bikes bringen zwischen 20 und 25 Kilogramm, das Bzen Amsterdam indes nur 14,6 Kilogramm auf die Waage. Das liegt unter anderem an dem recht kleinen Akku, der mit 252 Wh immerhin bis zu 60 Kilometer Reichweite erlauben soll. Die Batterie versteckt sich unsichtbar im Unterrohr des Alurahmens und versorgt einen im Hinterrad integrierten Nabenmotor von Bafang mit Strom. Antrieb und Fahrparameter lassen sich über ein Display am Lenker einstellen. Laut Hersteller soll der Sensor auf den Leistungswunsch des Fahrers per Beinarbeit so abgestimmt sein, dass auf eine sonst übliche Gangschaltung verzichtet werden kann. Sauber: Die Kraft wird dann per Carbon-Riemenantrieb ans Hinterrad geleitet. Alternativ kann der Kunde auch eine Version mit Kettenantrieb in Neungang-Schaltung ordern.

Ausgestattet ist das mindestens 2.780 Euro teure Amsterdam mit hydraulischen Scheibenbremsen, breiten Reifen von Continental, rutschfesten Pedalen, Schutzblechen und Seitenständer. Gegen Aufpreis gibt es einen Gepäckträger (45 Euro) und eine LED-Beleuchtung (110 Euro), bei der das Rücklicht in der Sattelstütze steckt. Das Amsterdam ist bereits auf der Internetseite von Bzen bestellbar. Die kostenlose Lieferung soll zwei bis vier Wochen dauern.

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