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Opel Movano Facelift - Mehr Assistenten an Bord

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Opel hat seinen Transporter Movano aufgefrischt Foto: Opel

Auch Transporter brauchen hin und wieder eine Auffrischung. Die Optik ist nicht so wichtig, bedeutsamer werden aber auch hier immer mehr Assistenten und Vernetzung.

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Neue Assistenzsysteme, bessere Vernetzung und ein paar optische Retuschen spendiert Opel seinem noch in Zusammenarbeit mit Renault entwickelten Transporter Movano. Anders als der kleine Combo oder der Vivaro, die bereits auf Plattformen der neuen Konzernmutter PSA stehen, bleibt der große Transporter noch Bestandteil des bisherigen Kooperationsvertrags. Preise für die überarbeiten Modelle nennt Opel noch nicht.

Die ab Juni erhältlichen Fahrzeuge können mit Assistenzsystemen wie etwa einem Toter-Winkel-Warner, Spurhaltehelfer oder einem Seitenwindassistent ausgerüstet werden. Außerdem hilft auf Wunsch eine Rückfahrkamera beim Rückwärts-Rangieren. Das Armaturenbrett wurde zugunsten eine verbesserten Bedienfreundlichkeit modifiziert. Optional ist nun das Navigationssystem 5.0 IntelliLink Pro verfügbar, das unter anderem auch die Einbindung von Smartphones mittels Apple Carplay und Android Auto ermöglicht. Außerdem gibt es nun die Möglichkeit, Smartphones kabellos aufzuladen.

Unverändert bleibt das Motorenangebot. Wie bisher kommt im Movano in 2,3-Liter-Turbodiesel in verschiedenen Leistungsstufen bis maximal 132 kW/180 PS Leistung zum Einsatz. Front- oder Heckantrieb stehen zur Wahl. Wie gehabt wird die Kastenwagen-Variante in vier Längen und drei Höhen angeboten. Bis zu 4,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht und 17 Kubikmeter Ladevolumen sind möglich. Je nach Variante nimmt der Movano bis zu fünf Euro-Paletten auf. Ab Werk sind über 150 Karosserie- und Aufbauversionen bestellbar.

Optisch sind die aufgefrischten Varianten an einem vergrößerten Kühlergrill in Lamellenoptik und mittig platziertem Opel-Blitz erkennbar. LED-Tagfahrlichter sind jetzt Serie.

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