Fahrrad

Tipps gegen den Fahrrad-Diebstahl

  • In FAHRRAD
  • 3. Juni 2019, 10:40 Uhr
  • Rudolf Huber
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mid Groß-Gerau - Mit einem mickrigen Stahlkabel sind Fahrraddiebe nicht zu stoppen. ADFC / J. Lehmkühler

Der Handel mit geklauten Fahrrädern ist ein lohnendes Geschäft. Pro Jahr werden knapp 300.000 Räder entwendet - ein Multi-Millionen-Markt. Doch die rechtmäßigen Besitzer sind nicht machtlos - sie können den Langfingern das Leben ganz schön schwer machen.

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Der Handel mit geklauten Fahrrädern ist ein lohnendes Geschäft. Pro Jahr werden knapp 300.000 Räder entwendet - ein Multi-Millionen-Markt. Doch die rechtmäßigen Besitzer sind nicht machtlos - sie können den Langfingern das Leben ganz schön schwer machen.

Klarer Fall: "Ein Fahrrad, das gar nicht oder nur schlecht gesichert ist, wird häufiger gestohlen als ein gut gesichertes", so die Spezialisten von hepster. Mit einem Schloss erhöhe sich zumindest schon einmal die Dauer, die ein Dieb für einen Fahrraddiebstahl benötige. Gerade bei einem wertvollen Bike empfiehlt sich ein beinahe unknackbares Bügelschloss. Hilfreich ist es auch, das Rad nicht in einem dunklen Winkel, sondern möglichst gut sichtbar abzustellen und abzuschließen. Am besten an einem festen Fahrradständer oder einer Laterne.

Grundsätzlich sollten immer der Rahmen, das Vorder- und das Hinterrad angekettet werden. Damit wird auch ein Teildiebstahl verhindert oder zumindest erschwert. Auch die Codierung des Fahrrads ist ein sinnvoller Schritt, um im Falle eines Diebstahls den Weiterverkauf zu erschweren.

Und: Das Fahrrad sollte am besten schon gleich beim Kauf in die Hausratversicherung aufgenommen werden. Allerdings greift diese nicht in allen Fällen, daher sollte man im Vorfeld die Versicherungsbedingungen genau lesen. "Gerade bei einem wertvollen Fahrrad lohnt sich oftmals eine spezielle Fahrradversicherung", so die Experten.

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