Elektroauto

Elektro-Rennsport: Cupra holt Mattias Ekström

  • In MOTORSPORT
  • 27. August 2019, 14:04 Uhr
  • Andreas Reiners
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mid Groß-Gerau - Cupra setzt auf Mattias Ekström. Seat

Für den ersten rein elektrischen Tourenwagen hat Cupra einen ausgewiesenen Fachmann an Bord geholt: Mattias Ekström ist von der Performance-Marke von Seat als neuer Markenbotschafter verpflichtet worden. Der 41-Jährige soll die Elektrostrategie im Bereich Rennsport bei der Seat-Tochter maßgeblich mitentwickeln. Außerdem wird der zweimalige DTM-Champion offizieller Fahrer des ersten rein elektrischen Tourenwagens Cupra e-Racer.

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Für den ersten rein elektrischen Tourenwagen hat Cupra einen ausgewiesenen Fachmann an Bord geholt: Mattias Ekström ist von der Performance-Marke von Seat als neuer Markenbotschafter verpflichtet worden. Der 41-Jährige soll die Elektrostrategie im Bereich Rennsport bei der Seat-Tochter maßgeblich mitentwickeln. Außerdem wird der zweimalige DTM-Champion offizieller Fahrer des ersten rein elektrischen Tourenwagens Cupra e-Racer.

Mit dem e-Racer will die spanische Sportwagenmarke eine Vorreiterrolle im Rennsport für Elektrofahrzeuge einnehmen. Keine schlechte Idee, dann jemanden wie Ekström zu holen. Der Schwede ist unter anderem zweimaliger Champion der DTM, FIA-Rallycross-Weltmeister von 2016 und dreimaliger Gewinner des Race of Champions. Als Sohn des ehemaligen Rallycross-Fahrers Bengt Ekström hat er bereits als Teenager an Kart-Wettbewerben teilgenommen und gilt mit seiner enormen Erfahrung als einer der vielseitigsten Rennfahrer der Welt.

Der Plan: Cupra-Ingenieure werden gemeinsam mit Ekström an den Tests des e-Racer sowie an der Entwicklung künftiger Elektro-Rennfahrzeuge arbeiten. "Die Zusammenarbeit mit Cupra ist für mich ein logischer Schritt. Nach einer langen Rennsport-Karriere, in der ich mich mit allen Arten von Verbrennungsmotoren befasst habe, ist es nun an der Zeit für einen Wechsel zum Elektro-Rennsport. Cupra ist seit der Markengründung absoluter Vorreiter in diesem Segment und ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem hoch motivierten und engagierten Rennsport-Team an der Weiterentwicklung zu arbeiten", sagt der 41-Jährige.

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