News

Skat und Doppelkopf - Was die Deutschen noch immer fasziniert

  • In NEWS
  • 19. Dezember 2019
  • Redaktion
img
@ blickpixel (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Kartenspiele können auf eine lange Geschichte zurückblicken und haben sich auch in der deutschen Kultur zu einem festen Bestandteil entwickelt. Neben den unterhaltsamen Aspekten faszinieren beim Skat und Doppelkopf vor allem die taktischen Regeln, welche die Spieler vor große Herausforderungen stellen.

Skat und Doppelkopf in geselliger Runde spielen

Skat und Doppelkopf gelten als die Könige der deutschen Kartenspiele und werden in der Bundesrepublik immer noch eifrig gespielt. Speziell im Freundes- und Familienkreis kommt das Kartendeck des Öfteren zum Einsatz, genauso wie beim Besuch der lokalen Stammkneipe. Am Abend nach dem Essen, am Wochenende und sogar im Urlaub am Strand bieten sich den Spielern gute Gelegenheiten für ein geselliges Zusammensein. Generell bieten Kartenspiele eine willkommene Art der Unterhaltung, bei der die mentalen Fähigkeiten zum Einsatz kommen und verbessert werden. Darüber hinaus spielen auch die sozialen Aspekte eine wichtige Rolle, beim Kartenspiel lässt sich nebenbei ein lockeres Gespräch führen und interessante Neuigkeiten austauschen. Skat und Doppelkopf sind klassische Stichspiele und wegen ihrer taktischen Vielseitigkeit sehr beliebt. Deshalb wurden im Laufe der Zeit sogar Clubs und Vereine gegründet, die sich einzig der Ausübung dieser Kartenspiele widmen. Allerdings hat nicht jeder die Zeit und ausreichende Spielpartner, um sich im Skat und Doppelkopf zu üben. In diesem Fall bieten sich Online-Portale für Kartenspiele an, um auch als Einzelperson in den Spielgenuss zu kommen. Dank der Freispiele auf Casino Professor können interessierte Spieler einen ersten und unverbindlichen Einstieg in diese spannende Materie bekommen.

Die komplexen Regeln für Skat

Die Spielregeln für Skat und Doppelkopf haben sich aus einem langen historischen Prozess der Entwicklung herausgebildet, wobei viele Länder einen Einfluss darauf hatten. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Skat- und Doppelkopfordnungen sehr komplex sind. Wer die Regeln jedoch einmal gut gelernt hat, dem fällt das Spielen immer leichter und die Gewinnchancen vergrößern sich beständig. Ideal ist eine feste Runde, bei der sich alle Spieler mindestens einmal die Woche treffen, um gemeinsam zu üben. Für Skat sind ein kleines Deck aus 32 Karten und genau drei Personen erforderlich, wobei stets ein Spieler gegen die beiden Anderen antritt. Das Kartenspiel besteht aus zwei Teilen, dem Reizen und Stichspiel. Welche Karten anschließend Trumpf sind, entscheidet sich beim Reizen. Zwar wirken die genauen Anleitung und Regeln beim Skat am Anfang sehr kompliziert, wer sich aber häufig mit dem Geschehen auseinandersetzt, der bekommt rasch den Durchblick.

Beim Doppelkopf im Team taktisch agieren

Beim Doppelkopf ähneln die Regeln denen von Skat, allerdings ist dafür deutlich mehr taktisches Feingefühl notwendig. Für die Ausübung werden ein Deck aus 48 Karten und genau vier Personen benötigt, allerdings fehlen im Blatt alle Karten kleiner als die Neun. Trumpf sind alle Damen, Buben und Karo. Darüber hinaus bilden die beiden Kreuz-Damen ein Team, sodass die Spieler in den zwei Parteien Re und Contra agieren. Jedoch werden diese Parteien erst im Verlauf des Kartenspiels ersichtlich. Auf diese Weise bietet Doppelkopf den Spielern eine größere Auswahl an Möglichkeiten, was es für viele im Bezug auf die Taktik besonders spannend macht. Auch für dieses Kartenspiel sollten sich Anfänger etwas mehr Zeit nehmen, um es genau zu verstehen.

STARTSEITE