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Tradition: 30 Jahre neue Oberklasse mit Lexus, Audi und BMW vs. Mercedes - Big Bang im Sternenhimmel

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Die Oberklasse-Limousinen mit dem Stern galten im Nachkriegseuropa als wichtigste automobile Symbole für politische, wirtschaftliche und finanzielle Macht Foto: Daimler

Mit zukunftsweisenden Highend-Features soll die neue Mercedes S-Klasse (W223) heute die Vormachtstellung des Sterns im automobilen Oberhaus festigen - und so eine Wiederholung des Big Bangs von 1990 verhindern. Jenes Urknalls, durch den Audi, BMW und Lexus erstmals den Thron der S-Klasse ins Wanken brachten

,,S-Klasse", dieser Begriff ist längst in den allgemeinen Sprachgebrauch eingezogen als Symbol für Luxus und Leistungsstärke. Die Oberklasse-Limousinen mit dem Stern galten im Nachkriegseuropa als wichtigste automobile Symbole für politische, wirtschaftliche und finanzielle Macht. Sogar Rolls-Royce-Käufer wechselten seit den 1960ern auf Mercedes. Eine Position, die der Daimler-Konzern heute mit der neu vorgestellten S-Klasse (W223) ausbauen will. Vor allem aber soll die Konkurrenz keine Chance zum Konter bekommen - so wie erstmals vor 30 Jahren, als ein Angriff von Lexus, Audi und BMW zu Veränderungen auf Vorstandsparkplätzen und bei Staatskarossen führte. Mit einem V12-Motor als Monument neuer Macht im Modell 750i hatte sich BMW seit 1987 überraschend an die Spitze des Prestigesegments geschoben und zugleich Jaguar animiert, den etablierten V12 im altgedienten XJ nicht in den Ruhestand, sondern in die Verlängerung zu schicken. Audi versuchte derweil ab 1988 mit der Flaggschiff-Limousine V8 den Sturm auf die Benz-Bastille, während Toyota ein Jahr später mit der Luxusdivision Lexus und dem Typ LS400 das vermeintliche Nonplusultra unter den Nobellinern ins Rennen schickte. Tatsächlich konnte Lexus - ebenso wie Nissan-Tochter Infiniti - in den USA sofort gegen die Mercedes S-Klasse (W126) punkten. In Europa kam es erst 1990 zum großen Showdown zwischen dem Stuttgarter Traditionsstern, fernöstlichem Rising Star und den bayerischen Stürmern.

Vorsorglich hatte Mercedes damals schon einen V12 für die in den Startlöchern stehende Baureihe W140 präpariert, und auch die seit über elf Jahren verkaufte S-Klasse W126 war noch einmal final aufgefrischt worden. Schließlich galt es mit dem 205 kW/279 PS starken 5,6-Liter-V8-Toptyp 560 SE (W126) ein Leistungsplus zu bewahren gegenüber der unter Ferdinand Piech entwickelten weltweit ersten Allrad-Oberklasse Audi V8 und gleichzeitig Anschluss zu suchen an den brachialen BMW-Zwölfzylinder mit muskulösen 220 kW/300 PS. ,,BMW überholt alle", titelte die Fachpresse schon 1987 nach ersten Testfahrten mit dem 750i, der vorerst in Komfort und Ausstattung als neue Messlatte galt. Nach Medienmeinung waren in dem Münchner V12 bei Tempo 160 und nur knapp über 2.000 Touren fast keine Motorengeräusche vernehmbar. Nicht einmal der legendäre Jaguar XJ-Zwölfzylinder konnte mit so viel Leistung und Laufruhe brillieren, zumal das BMW-Triebwerk noch über Power-Reserven verfügte. Diese nutzte Haustuner Alpina im BMW-750-Derivat Alpina B12 5.0 L, das 257 kW/350 PS abgab und mit 275 km/h den Rekord als damals schnellste Serienlimousine setzte.

Tatsächlich besetzte BMW mit der 7er Baureihe (E32) in den deutschen Verkaufscharts nun erstmals die Pole Position in der Oberklasse und der weißblaue V12 avancierte zu einem Favoriten der finanzstarken Leistungsgesellschaft. Ein V12-Hype, von dem der in seiner Grundform seit 1968 unveränderte Jaguar XJ Zwölfender ebenfalls profitierte, der parallel zur nächsten XJ-Generation weiter gebaut wurde, denn diese bot vorerst keinen Platz für zwölf Zylinder. Weniger glücklich agierte dagegen der mit serienmäßigem Allradantrieb und bald auch zwei Titeln in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft ausgestattete neue Audi V8, der sich sogar auf seinem deutschen Heimatmarkt kaum besser verkaufte als der mit Patina belegte Jaguar XJ. Immerhin konnte ,,die Alternative in der Oberklasse", wie Audi sein Dickschiff bewarb, eine prominente Klientel gewinnen. Darunter waren Formel-1-Fahrer Gerhard Berger, Modedesigner Otto Kern, Bundesbankpräsident Karl Otto Pöhl oder der österreichische Bundeskanzler Viktor Klima. Chauffieren ließen sich in der 5,19 Meter messenden Langversion des Audi V8 zudem sogar Mitglieder des englischen und spanischen Königshauses. Trotz der kleinen Zulassungszahlen: Audi hatte sich nach oben gewagt, um dort zu bleiben. Das demonstrierte deutlich der 1994 nachfolgende Audi A8, den Bundeskanzler Gerhard Schröder als persönlichen Dienstwagen präferierte.

Vor 30 Jahren aber ließ sich Helmut Kohl als Kanzler der deutschen Wiedervereinigung feiern und das klassisch in der S-Klasse, so wie seine Amtsvorgänger. Die gleiche konservative Dienstwagenpolitik verfolgten vorläufig auch noch die meisten Manager von Unternehmen, die im damals neu eingeführten DAX notiert waren. Trotzdem warnten Wirtschafts- wie Boulevardblätter vor einem Big Bang in der Oberklasse: ,,Oje, Mercedes! Neue Luxus-Japaner - billiger, aber genauso gut" oder ,,Japans Welt der Wunder". Tatsächlich sollte der auf deutschen Autobahnen und gegen Mercedes gerichtete Lexus LS 400 zumindest in Amerika einen Urknall zünden, der das Universum der Luxusliner durcheinanderwirbelte. Mit detailverliebter üppiger Serienausstattung, immerhin 180 kW/245 PS leistendem V8 und vielfach preisgekrönter Verarbeitungsqualität zu günstigen Preisen fuhr der Lexus in den USA rasch an die Spitze des Segments. Nur in Westeuropa, der Heimat altehrwürdiger Premiummarken mit einem dichtmaschigen Vertriebsnetz, gelang es Toyotas Luxustochter bis heute nicht, ernsthaft mitzumischen.

In Deutschland musste sich der Kölner Importeur zunächst sogar mit kleinen dreistelligen Zulassungszahlen zufriedengeben. Da half auch das Lob von Fachleuten wenig, selbst wenn sie sich im Lexus LS 400 bei Autobahntempo 250 angeblich an ihre Lieblingskatze erinnert fühlten. Der Motor schnurre wie ihre Katze und Karosserie und Fahrwerk des LS seien angespannt und konzentriert wie ein Raubtier, das Beute mache, meinte etwa eine amerikanische Autojournalistin und ein Deutscher schrieb schlicht: ,,Von jedem das Beste". Was nicht ganz stimmte, denn den hauseigenen V12 reservierte Toyota für den Typ Century, der nur in Nippon vertrieben wurde.

Für Mercedes dagegen war klar: Die 1990 angekündigte und im Folgejahr lancierte S-Klasse (W140) im kolossal großen Kleid konterte mit neuem 300 kW/408 PS starkem 6,0-Liter-V12 unter der Haube nicht nur BMW und Jaguar, sondern sie sollte dem ganzen Globus zeigen, dass der Stern wie früher über allen anderen strahlt. Deshalb fuhren nicht nur Papst, Präsidenten, Könige und Kanzler die von manchen Medien schon damals als ,,Klimakiller" kritisierten massigen Karossen. Das neue Mercedes-Spitzenmodell wurde auch in China eingeführt und schon in den ersten neun Monaten nach Markteinführung der S-Klasse (W140) notierte der Produktionszähler über 48.000 Einheiten, während BMW im ganzen Jahr 1991 nur noch 35.000 Fahrzeuge seines Toptyps verkaufte. Trotzdem: Der Vorstoß von BMW, Audi und Lexus initiierte im Luxusmarkt eine nachhaltige Disruption, die bis heute immer wieder neuer Nobellabels auf den deutschen Markt in die Höhle der Premiumlöwen lockt. Gelegentliches Scheitern wie bei Infiniti gehört dazu. Die technologisch revolutionäre neuste Mercedes-Benz S-Klasse (W223) wird es allerdings künftigen Kandidaten aus Korea, China oder Russland nicht leichter machen.



Historie:
1968: Am 26. September feiert die englische Flaggschiff-Limousine Jaguar XJ6 auf dem Pariser Salon Premiere. Der XJ6 zielt u.a. gegen die Mercedes-Benz S-Klasse und bleibt in unverändertem Grundkonzept über Jahrzehnte bis 1992 in Produktion. Jaguar-Chef William Lyons hat von Beginn Zwölfzylinder als adäquate Motorisierung in Planung
1972: Im Juli Serienanlauf der Limousinen Jaguar XJ12 Series I und Daimler Double Six mit einem 5,3-Liter-V12
1979: Die S-Klasse-Limousinen der Baureihe W126 werden auf der IAA Frankfurt vorgestellt mit vier Motoren vom 2,8-Liter-Vergaser-Sechszylinder mit 156 PS bis zum 5,0-Liter-V8 mit 240 PS Leistung. Die erneuerte S-Klasse ist in Normalversion und alternativ mit langem Radstand (plus 14 Zentimeter) verfügbar
1982: Im November fällt BMW die Entscheidung zur Entwicklung eines V12 für ein neues Oberklassemodell
1983: Auf dem Genfer Salon debütiert die Jaguar XJ-Limousine mit auf 6,0 Liter Hubraum vergrößertem V12. Toyota-Chef Eiji Toyoda gibt das Startsignal für die Schaffung einer neuen Premiummarke, Lexus
1984: Das ,,F1" (Flagship-1)-Projekt (Lexus LS 400) von Toyota wird umgesetzt unter den Chefingenieuren Shoiji Jimbo und Ichiro Suzuki
1985: Die ersten von insgesamt über 450 Toyota ,,F1"-Prototypen gehen in Erprobung. Nissan beauftragt ein geheimes Task-Force-Team mit der Entwicklung einer Nobelmarke (Infiniti), die gegen amerikanische und europäische Premiumhersteller antritt. Der Audi 200 bietet die Ausgangsbasis für ein neues Oberklasse-Flaggschiff, die Baureihe D1 bzw. D11. Zunächst ist ein Marktstart als Audi 300 geplant, dann aber entscheidet sich Audi für die eigenständige Bezeichnung V8. Im August umfangreiche Modellpflege bei der Mercedes-Benz S-Klasse inklusive des neuen Spitzenmodells 560 SEL mit 5,6-Liter-V8. Neu sind auch leistungsgesteigerte 500 SE/SEL und die Typen 420 SE/SEL. Im August Übergabe eines Mercedes 500 SEL mit um 20 Zentimeter verlängertem Radstand und erhöhtem Dachaufbau an Papst Johannes Paul II. Auch Papst Benedikt XVI. nutzte den 500 SEL noch
1986: Im September erfolgt die Vorstellung des BMW 7ers der Serie E32 mit den Sechszylinder-Typen BMW 730i und 735i. Toyota schickt sein künftiges Lexus-Topmodell zu Erprobungsfahrten auf deutsche Autobahnen. Acura geht als Nobelmarke von Honda in den USA an den Start. In den ersten Jahren zählt Acura in Nordamerika zu den erfolgreichsten Luxusmarken. Mercedes-Benz schickt einen V12-Motor für die künftige S-Klasse der Baureihe W140 auf den Prüfstand
1987: Im Februar kommuniziert BMW die Details zu Motor und Technik der neuen Spitzentypen 750i und 750iL. Weltpremiere feiern die BMW-Zwölfzylinder-Limousinen auf dem Genfer Salon. Erkennungszeichen gegenüber den Sechszylindertypen BMW 730i und 735i sind die breitere Niere im Kühlergrill und rechteckige Auspuffendrohre. Die Preise für den BMW 750i beginnen bei 98.000 Mark. Der BMW-Konzern erreicht die Rekord-Produktionszahl von 461.340 Pkw. Mercedes reagiert im September mit einer erneuten Modellpflege für die S-Klasse
1988: Finale Namensfindung für die Luxuslimousine Lexus LS 400. LS steht für Luxury Sedan, 400 indiziert den 4,0-Liter-V8. Mit Spezialausstattung kostet der neue BMW 750iL ab 142.000 Mark, darüber rangieren die Sonderanfertigungen von Karossiers. Im ersten vollen Jahr erzielt der BMW 750i/iL weltweit über 10.000 Zulassungen. Alpina präsentiert den B12 5.0 auf BMW 7er Basis als schnellste V12-Limousine der Welt. Mercedes-Benz führt den 560 SE mit kurzem Radstand ein. Der Audi V8 feiert seine Weltpremiere. Geplant sind jährliche Stückzahlen von 14.000 Einheiten ab Modelljahr 1990, die tatsächlichen Verkaufszahlen betragen allerdings nur knapp die Hälfte der Zielvorgabe. Der Einführungspreis für die 4,87 Meter lange Limousine mit 3,6-Liter-V8 beträgt 96.800 Mark. In Deutschland werden 1.444 Einheiten des Audi V8 zugelassen, 20.118 BMW 7er (davon 4.467 BMW 750i/Li), 1.998 Jaguar XJ (davon 495 V12), 13.725 Mercedes-Benz S-Klasse (W126, davon 2.728 Mercedes 560 SE).
1989: Im Januar debütieren auf der NAIAS in Detroit die Limousinen Lexus LS 400 und Infiniti Q45. Im November erfolgt der amerikanische Marktstart für Lexus und Infiniti. Auf der Frankfurter IAA feiert der Lexus LS 400 im September Europapremiere. Im gleichen Monat rollen in den USA bereits die ersten LS 400 zu den Händlern. Im ersten Verkaufsmonat setzt Lexus in den USA insgesamt 2.919 LS ab, ein Rekordresultat für einen Newcomer im Luxussegment. Infiniti feiert im November seine amerikanische Markteinführung. Auf der IAA debütiert der Audi V8 in 5,19 Meter messender Langversion (Radstand 3,02 Meter), gebaut wird die Stretch-Limousine bei Steyr-Daimler-Puch (heute Magna) in Graz/Österreich. Außerdem präsentiert Audi den V8 L Office als mobiles Büro. In Deutschland werden 2.518 Einheiten des Audi V8 zugelassen, 17.297 BMW 7er (davon 3.440 BMW 750i/Li), 1.918 Jaguar XJ (davon 574 V12), 14.626 Mercedes-Benz S-Klasse (W126, davon 3.559 Mercedes 560 SE).
1990: Lexus feiert den Vertriebsstart in Deutschland und meldet im Oktober für das erste Verkaufsjahr in den USA über 63.000 verkaufte Einheiten (zum Vergleich: BMW 64.000 Einheiten, Mercedes-Benz 78.000 Einheiten). Mercedes kommuniziert im Herbst Details zur kommenden S-Klasse der Baureihe W140, die auch mit V12-Motor im 600 SE/600 SEL verfügbar wird. In der DTM gewinnt die 309 kW/420 PS starke Tourenwagenversion des Audi V8 mit Hans-Joachim Stuck den Titel, es ist die erste Meisterschaft für eine Oberklasse-Limousine. In Deutschland werden 1.917 Einheiten des Audi V8 zugelassen, 16.995 BMW 7er (davon 2.947 BMW 750i/Li), 1.747 Jaguar XJ (davon 358 V12), 192 Lexus LS 400, 14.027 Mercedes-Benz S-Klasse (W126, davon 3.341 Mercedes 560 SE).
1991: Die Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe W140 kommt nach Vorstellung auf dem Genfer Salon in den Handel. Schon in den ersten neun Monaten nach Markteinführung werden über 48.000 S-Klasse-Limousinen ausgeliefert, während BMW im ganzen Jahr nur noch 35.000 Einheiten des 7ers verkauft. Lexus wird in den USA der erfolgreichste Oberklasse-Importeur mit 71.206 Zulassungen und setzt damit deutlich mehr Einheiten ab als Mercedes-Benz oder BMW. Ab Juli ist der Audi V8 auch mit 4,2-Liter-V8 lieferbar und ab Dezember ist der V8 4.2 zu Preisen ab 163.000 Mark auch als Langversion bestellbar. Dem Audi V8 gelingt erneut der Titelgewinn in der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft. In Deutschland werden 2.022 Einheiten des Audi V8 zugelassen, 16.319 BMW 7er (davon 2.817 BMW 750i/Li), 1.771 Jaguar XJ (davon 584 V12), 200 Lexus LS 400, 20.034 Mercedes-Benz S-Klasse (W126 und W140, davon 3.554 Mercedes 600 SE/L V12)
1992: Modellpflege für den BMW 7er mit neuen V8-Motoren mit Vierventil-Technik im 730i und 740i. Als erster deutscher Serien-Pkw wird der BMW 750i/iL mit Xenonlicht ausgestattet. Die Mercedes-Benz S-Klasse (W140) überholt in der deutschen Zulassungsstatistik mit 22.000 Einheiten erneut den BMW 7er (15.000 Verkäufe). Als letzte Mercedes-W126-Typen werden die Langversionen 500 SEL und 560 SEL mit Sonderschutzausführung eingestellt. Stattdessen werden ab Februar 500 SEL und 600 SEL der Baureihe W140 in gepanzerten Sonderschutz-Versionen angeboten. Im November endet die Fertigung des 1968 lancierten Jaguar XJ mit Auslieferung der letzten Zwölfzylinder-Limousinen. Insgesamt wurden 177.244 Einheiten dieser XJ-Generation produziert
1993: Ab 3. Februar ist der Jaguar XJ40 mit Zwölfzylinder lieferbar, jetzt als 318 PS starkes 6,0-Liter-Aggregat, das die Limousine auf Tempo 248 beschleunigt
1994: Im Februar kündigt BMW einen Generationenwechsel an. Die BMW 7er-Reihe mit dem internen Code E38 ersetzt im Juni den E32. Audi lanciert den ersten A8 als Nachfolger des V8, dessen Fertigung nach 21.565 Einheiten ausläuft

Wichtige Motorisierungen:
Audi V8 3.6 mit 3,6-Liter-V8-Benziner (184 kW/250 PS)
Audi V8 4.2 mit 4,2-Liter-V8-Benziner (206 kW/280 PS)
BMW 735i/iL (E32) mit 3,4-Liter-Sechszylinder-Benziner (155 kW/211 PS)
BMW 750i/iL (E32) mit 5,0-Liter-V12-Benziner (220 kW/300 PS)
Jaguar XJ Series 3 mit 5,3-Liter-V12-Motor (211 KW/287 PS bzw. 217 kW/295 PS)
Lexus LS 400 mit 4,0-Liter-V8-Benziner (180 kW/245 PS)
Mercedes-Benz 500 SE/500 SEL (W126) mit 5,0-Liter-V8-Benziner (185 kW/252 PS)
Mercedes-Benz 560 SE/SEL (W126) mit 5,6-Liter-V8-Benziner (205 kW/279 PS)
Mercedes-Benz 500 SE/SEL (W140) mit 5,0-Liter-V8-Benziner (240 kW/326 PS)
Mercedes-Benz 600 SE (W140) mit 6,0-Liter-V12-Benziner (300 kW/408 PS)

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