Panorama: Mobiles Corona-Labor von MAN - Dem Virus auf der Spur

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    MAN hat ein mobiles Corona-Testlabor entwickelt Foto: MAN

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    Nicht der Proband kommt zum Labor, sondern das Labor kommt zu den Probanden Foto: MAN

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    Die Testabläufe werden beschleunigt Foto: MAN

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    Im Fahrzeug steckt viel High-Tec Foto: MAN

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    An Bord sind 16 so genannte Vivalytic -Analysegeräte Foto: MAN

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    Diese Testgeräte sind, vom Bordnetz mit 220 Volt-Strom versorgt und mit Lüftern gekühlt, im Heck des MAN TGE montiert Foto: MAN

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    Die Oberflächen der Einbauschränke sind besonders leicht zu desinfizieren, der Boden hat keinerlei Fugen, in denen sich Viren festsetzen könnten, und zum Beispiel die Spüle arbeitet berührungslos Foto: MAN

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    Für den Vortrieb sorgt ein 177 PS starker Diesel Foto: MAn

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    Das Virus aufhalten, kann das Corona-Mobil zwar nicht: Aber es kann bei seiner Eindämmung helfen Foto: MAN

Nein, so cool wie der Cadillac Miller-Meteor der Doktores Venkman, Stantz und Spengler ist Dennis Affelds neuer Dienstwagen zwar nicht. Aber dafür wichtiger. Denn während die Ghostbuster das Übel nur auf der Leinwand gejagt haben, hat der Strategie-Chef bei MAN ein mobiles Testlabor entwickeln lassen, das die Helfer im Kampf gegen Corona ganz real einen entscheiden Schritt weiterbringen soll.



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