Autonomes Fahren

Ioniq 5 mit autonomer Technologie der Stufe 4

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mid Groß-Gerau - Fährt annähernd autonom durch Seoul: der Ioniq 5. Hyundai

Der Weg zum autonomen Fahren ist noch weit. Doch die Technologien werden immer feiner. Beispiel Hyundai: Der südkoreanische Konzern will im Gangnam Viertel in Seoul einen RoboRide-Vermittlungsdienst mit batterieelektrischen Ioniq 5 mit selbst entwickelter autonomer Fahrtechnologie der Stufe 4 testen.


Der Weg zum autonomen Fahren ist noch weit. Doch die Technologien werden immer feiner. Beispiel Hyundai: Der südkoreanische Konzern will im Gangnam Viertel in Seoul einen RoboRide-Vermittlungsdienst mit batterieelektrischen Ioniq 5 samt selbst entwickelter autonomer Fahrtechnologie der Stufe 4 testen.

"Bei der Hyundai Motor Group entwickeln wir die Technologie des autonomen Fahrens der Stufe 4 auf der Grundlage des intern entwickelten Advanced Driver Assistance System (ADAS), dessen Funktionalität und Sicherheit durch die Massenproduktion und die erfolgreiche Markteinführung verifiziert sind", sagte Woongjun Jang, Senior Vice President und Leiter des Autonomous Driving Center der Hyundai Motor Group. "Wir erwarten, dass dieser RoboRide-Pilotdienst ein wichtiger Wendepunkt sein wird, der es uns ermöglicht, die Technologie des autonomen Fahrens zu verinnerlichen."

Hyundai Motor plant mit diesem Pilotprojekt wertvolle Daten zum autonomen Fahren der Stufe 4 zu sammeln, um eine sichere und flexible Navigation in städtischen Umgebungen zu ermöglichen.

Um sich auf den komplizierten und herausfordernden Pilotbetrieb vorzubereiten, hat Hyundai Motor mit der Stadtverwaltung von Seoul eng zusammengearbeitet, um ein System zu entwickeln, das Verkehrssignale und -zeichen im autonomen Betrieb sicher verarbeiten kann. Darüber hinaus hat der Konzern bereits seit 2019 zahlreiche Fahrdaten in einem Testbetrieb für autonomes Fahren im Stadtteil Gangnam gesammelt.

Um hohe Sicherheit zu gewährleisten, stellt Hyundai ein selbst entwickeltes ferngesteuertes Fahrzeugassistenzsystem bereit. Das System überwacht den Status des autonomen Fahrens entlang der gewählten Route und unterstützt die Fahrt mit ferngesteuerten Assistenzfunktionen, wie zum Beispiel dem Wechsel der Fahrspur in Situationen, in denen autonomes Fahren nicht möglich ist. An Bord des RoboRide-Fahrzeugs ist aus Sicherheitsgründen auch ein Fahrer, der aber nur in Notfällen eingreift.

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