Impression Jaguar E-Type und F-Type - Sturm und Leidenschaft

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    Ein Design zum Niederknien bietet der Jaguar E-Type aus den 1960er-Jahren Foto: SP-X/Patrick Broich

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    Rund 25.000 D-Mark kostete einst ein Jaguar E-Type Roadster Foto: SP-X/Patrick Broich

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    Der Zweisitzer ist nur knapp über 1,20 Meter hoch Foto: SP-X/Patrick Broich

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    Schaut man sich E- und F-Type im Profil an, ist unschwer zu erkennen, dass der moderne Traum-Jag mit anderen Stilelementen baggert Foto: SP-X/Patrick Broich

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    Über 50 Jahre Autobaukunst liegen zwischen F-Type und E-Type Foto: SP-X/Patrick Broich

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    Immerhin 260 km/h verspricht der Tacho des E-Type Foto: SP-X/Patrick Broich

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    Kippschalter findet man heutzutage im Autobau nur noch sehr selten Foto: SP-X/Patrick Broich

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    Der 3,8-l-Reihensechszylinder-Otto-Saugmotor leistet 198 kW/269 PS Foto: SP-X/Patrick Broich

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    Beim offenen F-Type stehen sogar 340 km/h auf der Tachoskala Foto: SP-X/Patrick Broich

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    Moderne Zeiten: Ein Luxusauto wie der F-Type bietet selbstredend ein Navi mit großem Farbdisplay Foto: SP-X/Patrick Broich

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    Der 5,0-l-V8-Otto mit Kompressoraufladung leistet 405 kW/550 PS Foto: SP-X/Patrick Broich

Design zum Niederknien, ansprechende Motoren und damit jede Menge Anziehungskraft - das hatte Jaguar in den Sechzigern des 20. Jahrhunderts und hat es in den Zehnern des 21. Jahrhunderts, also heute, noch immer. Wir lassen einen frühen und ziemlich unperfekten E-Type Roadster auf einen offenen F-Type treffen.



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