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Hundeboxen im Test - Sicherheit kostet

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  • 8. Februar 2018, 12:42 Uhr
  • Mario Hommen/SP-X
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Hundeboxen gibt es in verschiedenen Formen Foto: SP-X

Wer ein Sicherungssystem für die Mitnahmen von Hunden in Autos braucht, steht vor den Fragen: Geschirr oder Box? Plastik oder Metall? Stiftung Warentest hat eine ziemlich klare Antwort darauf.

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Wenn Hunde im Auto mitreisen, müssen sie gesichert werden. Welches Sicherungssystem sich für die Vierbeiner am besten eignet, hat jetzt Stiftung Warentest herausgefunden. Neben 15 Hundeboxen haben die Tester auch sechs Geschirre genauer unter die Lupe genommen. Generelles Fazit: Am besten für den sicheren Transport eignen sich Hundeboxen aus Stahl oder Aluminium. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte deshalb ruhig etwas mehr Geld für ein Hundesicherungssystem investieren.

Von den 15 getesteten Hundeboxen haben immerhin neun mit den Noten ,,sehr gut" oder ,,gut" abgeschnitten. Die baugleichen Testsieger (Note 1,4) heißen Alustar Rücksitz-Hundebox von Kleinmetall und Premium-Kennel von Schmidt-Box. Mit 675 beziehungsweise 595 Euro sind sie zugleich die teuersten Produkte im Vergleich. Als Preis-Leitungs-Alternative empfiehlt sich die Transporterbox von Trixie. Die mit 210 Euro deutlich günstigere Box konnte im Test mit der Note ,,gut" (2,3) abschneiden. Noch günstiger als die Metallboxen sind solche aus Plastik oder Stoff, bei denen man allerdings Abstriche in puncto Qualität und Sicherheit hinnehmen muss. Für die sechs Produkte im Preisfenster von 60 bis 120 Euro gab es von Stiftung Warentest lediglich die Noten ,,befriedigend" bis ,,mangelhaft". Am schlechtesten abgeschnitten haben die Boxen Journey von Kerbl sowie Vario von Trixie. Ebenfalls mit ,,mangelhaft" benotet wurden vier der sechs Geschirre, für die anderen beiden Testkandidaten gab es nur ein ,,ausreichend".

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