Oldtimer

Tradition: Opel-Nutzfahrzeuge - Laster im Logo

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Opel 3,5-Tonner Feuerwehrspritze von 1912 Foto: Opel

Schwer im Kommen sind leichte Nutzfahrzeuge. Gerade wurde die fünfte Generation des Opel Combo vorgestellt und Rüsselsheim zum Kompetenzzentrum des PSA-Konzern für Transporter ernannt. Damit findet Opel zurück zu seinen Wurzeln. Waren es doch legendäre Modelle wie ,,Coloss' und Blitz, denen die Marke Logo und Aufstieg verdankt

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SP-X/Köln. Opel und Nutzfahrzeuge? Dazu fällt Gewerbetreibenden und kinderreichen Familien heute vor allem der kompakte Combo ein, den die Rüsselsheimer unter Führung des französischen PSA-Konzerns gerade in fünfter Generation vorgestellt haben. Ansonsten aber ist die Marke mit dem Blitz zum Nebendarsteller bei den leichten Nutzfahrzeugen geworden, fast vergessen ist die gut 120-jährige Transporter-Tradition bei Opel. Den Grundstein legte im Jahr 1899 der 3,5 PS leistende Lieferwagen System Lutzmann, der als ,,Coloss von Motorkraftwagen" vorgestellt wurde. Zum größten Lkw-Produzenten Deutschlands avancierte Opel im Ersten Weltkrieg durch Rüstungsaufträge, ehe ab den 1920er Jahren ,,Schnellastwagen" dazu beitrugen, dass sich der Rüsselsheimer Konzern auch in Europa auf Platz eins positionierte.

Populärster Opel-Transporter wurde der 1930 vorgestellte und bis 1975 in über 440.000 Einheiten gebaute Blitz. Aus diesem markantem Modellnamen ging das Zeichen hervor, das bis heute die Marke Opel prägt. Schicke Lieferwagen auf Basis des Olympia-Rekord beflügelten das Geschäft in den Wirtschaftswunderjahren zusätzlich. Dann kam die dunkle Zeit zwischen 1975 und 1986 als Opel Mutter GM es dem englischen Bedford überließ, die Opel-Nutzfahrzeugfahne hochzuhalten. Frische Hoffnung keimte mit dem Opel Combo und ab 1997 mit den Modellen Arena, Movano und Vivaro aus einer Kooperation mit Renault. So richtig zünden wollte allerdings keines der Renault-Derivate. Was PSA heute darin bestärkt, die frühere Opel-Expertise im Nutzfahrzeuggeschäft zu revitalisieren und Rüsselsheim zum Entwicklungszentrum für alle Transporter im Konzern zu machen. Damit der Blitz wieder leuchtet, aber auch Löwen-Logo und Citroen-Doppelwinkel glänzen. 

Tatsächlich zählt der vielseitige Eilfrachter Opel Blitz noch heute bei jedem Oldtimertreffen zu den umlagerten Helden der Vergangenheit. Lässt doch dieses bei Behörden und Handwerk gleichermaßen beliebte Arbeitstier Erinnerungen an die deutschen Wirtschaftswunderjahre lebendig werden, so wie es sonst nur historische VW Bulli, Borgward- oder Mercedes-Transporter vermögen. Alle anderen alten Laster von Opel sind dagegen vergessen und vergangen. Kaum jemand weiß, dass die Hessen zu den vier ältesten noch heute aktiven Nutzfahrzeugherstellern zählen und schon das erste Opel-Automobil, der 1899 in Zusammenarbeit mit Friedrich Lutzmann entwickelte Patent-Motorwagen, als Kastenwagen angeboten wurde. Auch die spektakulären Opel-Werbeträger des frühen 20. Jahrhunderts, allen voran Lieferwagen in Flaschenform für die Sektkellerei Henkell und fahrende Parfumflakons für Mouson waren wegweisend, aber den Durchbruch im Nutzfahrzeuggeschäft sicherten ausgerechnet Opel-Pkw als Gewinner von Zuverlässigkeitsfahrten. Diese Siege machten Opel erst zum Hoflieferanten von Kaiser Wilhelm II., dann zum wichtigsten Lkw-Produzenten für das kaiserliche Heer. Der Schritt zum größten deutschen Lastwagenhersteller gelang im Ersten Weltkrieg mit dem 1915 eingeführten Drei-Tonnen-Regellastwagen - ein wirtschaftlicher Höhenflug, aus dem Opel mit Kriegsende 1918 jäh abstürzte.

Unter französischer Besatzung des Werks und den folgenden wirtschaftlichen Krisenjahren der Inflation kam die Lkw-Produktion in Rüsselsheim fast zum Erliegen. Erst die 1927 lancierten ,,Schnellastwagen" und der 1930 eingeführte Opel Blitz ermöglichten einen Neu-Start, der die Marke zurück auf Platz eins katapultierte. Gilt heute der Mercedes Sprinter als Namensgeber für eine ganze Klasse, gelang dieses Kunststück in den 1930er Jahren dem Opel Blitz. Für die Sprints zu den Kunden setzte er auf Technik, die sonst nur in Oberklasse-Pkw eingesetzt wurde, etwa ein anspruchsvolles Fahrwerk. Vor allem aber waren es leistungsstarke Sechszylinder - erst amerikanischer Provenienz und 1937 aus dem repräsentativen Admiral adaptiert - die dem Blitz das begehrte Attribut ,,autobahntauglich" bescherten. Auch die standfeste Vierrad-Bremsanlage etablierte Opel als erste Marke bei leichten Nutzfahrzeugen. 

Seinen Namen verdankte der Opel Blitz einem Preisausschreiben, zu dem die damals unfassbare Anzahl von über 1,5 Millionen Antwort-Postkarten eintraf. Dafür genügte, dass ein Pkw als Hauptgewinn lockte. Noch vor den Wolfsburgern wollte Opel mit Modellen wie P4 und Blitz den Traum von bezahlbaren Volksautos für Familien und Handel wahr werden lassen. Tatsächlich sprengten die Bestelleingänge für den Opel Blitz die Produktionskapazitäten in Rüsselsheim, weshalb der Bestseller 1935 ein neues Werk in Brandenburg erhielt. Geleitet wurde diese größte Nutzfahrzeugfabrik Europas übrigens zeitweise von Heinrich Nordhoff, dem späteren Lenker des Volkswagenkonzerns.

1940 wandelte sich Opel vom bedeutendsten europäischen Autobauer zum Rüstungsunternehmen, das fast alle Kapazitäten für den Drei-Tonnen-Lkw Blitz ,,S" (Standard) freimachte, denn der Blitz wurde wichtigster Lastwagen der Wehrmacht. Bis 1944. In jenem Jahr wurde das Werk Brandenburg durch alliierte Luftangriffe zerstört und später als Reparationsleistung demontiert und an die Sowjetunion geliefert. Im ebenfalls kriegszerstörten Rüsselsheim begannen 1945 die Aufräumarbeiten und am 15. Juli 1946 lief als erster Nachkriegs-Opel ein Blitz 1,5 Tonnen vom Band. Gleich nach Gründung der Bundesrepublik war auch der bewährte Blitz 3 Tonnen wieder verfügbar und der Olympia Kastenwagen übernahm die Rolle des kleinen Citykuriers. Eine Marktnische, die Opel erstmals 1935 mit dem Typ ,,Geschäftswagen" entdeckt hatte und für die es in den 1950er Jahren die Olympia-Rekord Schnell-Lieferwagen gab. 

Die Kombination von Pkw-Attributen mit Nutzfahrzeugtalenten gelang Opel bei allen Transportern bis zur Einstellung des Blitz im Jahr 1975. So waren es die Motoren aus Kapitän und Rekord, die in den Lasteseln für flotten Vortrieb sorgten, während eine frühe Kooperation mit Peugeot das Triebwerksprogramm 1969 um einen effizienten 2,1-Liter-Diesel aus dem französischen Pkw-Flaggschiff 504 ergänzte. Auch an Fahrwerkskomfort mangelte es den bis zuletzt beliebten Opel Blitz nie. Da war ein nüchternes Arbeitsgerät wie der 1973 eingeführte und rustikal zusammengebaute englische Bedford Blitz kein geeigneter Nachfolger.

Ein zündendes Fahrzeugkonzept präsentierte die Marke mit dem Blitz erst wieder in den 1980ern als der Combo an den Start ging. Zunächst basierte der Mini-Transporter auf dem Kadett, dann auf Corsa B und C, anschließend war er ein Zwilling des Fiat Doblò und jetzt ist er engster Verwandter von Citroen Berlingo und Peugeot Rifter, aber in jeder Generation zählte er als Kasten und Kombi zu den Favoriten kostenbewusster Familien und Handwerker. Anders die größeren Transporter, deren Revival Opel zum 100. Jubiläum im Jahr 1999 einleitete. Allerdings fehlte es den in Kooperation mit Renault realisierten Modellen Vivaro oder Movano an nachhaltiger Schlagkraft, was nicht zuletzt eine Frage des Vertriebs war. Besser werden soll alles zum bevorstehenden 120. Jahrestag von Opel - nun als Nutzfahrzeugspezialist des PSA Konzerns.

Chronik:

1899: Schon das allererste Opel-Automobil, den Patent-Motorwagen ,,System Lutzmann" gibt es mit Gepäckkasten für den Einsatz als Lieferwagen. Der ,,Coloss" kostet ab 3.500 Reichs-Mark

1904: Für Kleingewerbetreibende werden Opel mit verschiedenen Transportaufbauten angeboten

1905: Von insgesamt 358 gebauten Opel sind nur 17 Fahrzeuge spezielle Nutzfahrzeuge

1907: Lieferwagen als Werbeträger werden in Deutschland durch Opel bekannt gemacht, dabei ein Lkw in Flaschenform für Henkell-Sekt, ein fahrender Parfum-Flakon für Mouson, ein Milch-Laster für die Gutsverwaltung Nonnenhof bei Mainz 

1909: Opel entwickelt eine neue Nutzfahrzeugstrategie und präsentiert ein Programm mit Leicht-Lastwagen mit 1,5 Tonnen Nutzlast

1911: Neue 30 PS starke 3,5 Tonner ergänzen das Lkw-Portfolio. Nach einem Härtetest bei der sogenannten Kaiserlich-Russischen Subventionsfahrt bestellt das Heeres-Beschaffungsamt große Stückzahlen dieses Lkw. Auch als Bus und als Feuerwehrfahrzeug wird dieses Nutzfahrzeug gebaut, letzteres nachdem ein Brand das Rüsselsheimer Werk zu erheblichen Teilen zerstörte. Ab 1914 ergänzt ein 4,5 Tonnen Lkw das Programm

1915: Mit dem 3-t-Regellastwagen wird Opel im Ersten Weltkrieg bedeutender Rüstungsproduzent. Zugleich wird die Position als größter deutscher Lkw-Bauer gefestigt

1918: Mit Ende des Ersten Weltkriegs hat Opel insgesamt 4.453 Militär-Lastwagen ausgeliefert. Am 12. Dezember besetzen französische Truppen das Rüsselsheimer Werk, was zur vorübergehenden Einstellung des Nutzfahrzeugbaus führt

1923: Nach der Wiederaufnahme der Lkw-Produktion mit 6,2-Liter-Modellen stoppt die Fertigung im Inflationsjahr 1923 erneut kurzzeitig

1927: Die Opel ,,Schnellastwagen" mit bis zu 2,5 Tonnen Nutzlast und erstmals Luftreifen sowie Vierrad-Bremsen setzen sich am Markt durch

1928: Jedes vierte in Deutschland verkaufte Auto ist ein Opel und 31 Prozent aller in Deutschland gebauten Autos kommen aus Rüsselsheim. Zugleich ist Opel größter Fahrzeugexporteur

1930: Im Rahmen eines Mitarbeiter-Preisausschreibens ermittelt Opel den Namen für den neuen Leichtlaster, Opel Blitz. Diese Bezeichnung wurde 1890 erstmals für Opel Fahrräder verwendet. Fertigungsanlauf für die erste Generation des Opel Blitz

1935: Am 7. April erfolgt der erste Spatenstich für das Nutzfahrzeug-Werk Brandenburg, denn Rüsselsheim sind alle Kapazitäten erschöpft. Am 18. Oktober liefert Brandenburg den ersten Blitz aus. Opel-Brandenburg wird das größte Lkw-Werk in ganz Europa. Der Opel ,,Geschäftswagen" mit 0,5 Tonnen Nutzlast auf Basis des Pkws Opel P4 wird ein Erfolgstyp

1936: Neuer Nutzfahrzeug-Produktionsrekord, denn in Rüsselsheim und Brandenburg werden fast 28.000 Fahrzeuge ausgeliefert

1937: Opel feiert den 25.000. Blitz aus Brandenburger Fertigung. Der Dreitonner-Blitz wird jetzt vom 3,6-Liter-Sechszylinder des Opel Admiral angetrieben, der Eintonner vom 1,5-Liter-Vierzylinder des Opel Olympia

1939: Opel liefert 28.000 Lkw und Lieferwagen aus, das bis dahin beste Jahresergebnis

1940: Opel beendet im Oktober die Produktion ziviler Pkw, fertigt jedoch mit dem 3-Tonnen-Lkw Blitz ,,S" (Standard) den wichtigsten Wehrmachts-Lastwagen in Rüsselsheim und Brandenburg

1942: Opel Blitz als Halbkettenfahrzeuge (Rufname ,,Maultier") gehen in Produktion

1944: Im Werk Brandenburg endet nach Beschädigungen durch alliierte Luftangriffe die Produktion des Blitz. Später werden die Fertigungsanlage demontiert und als Reparationsleistung an die Sowjetunion geliefert, dort werden die Produktionsstraßen aber nicht wiederaufgebaut. Bis Ende 1944 werden im Merecdes-Benz-Werk Mannheim Opel Blitz mit Einheitskabine (Typ L 701) in Lizenz gebaut

1946: Am 15. Juli laufen in Rüsselsheim die Fließbänder nach kriegsbedingter Unterbrechung wieder an. Erstes Automobil ist der Opel Blitz 1,5 to. 839 Blitz werden in diesem Kalenderjahr gebaut

1947: Im ersten vollen Produktionsjahr der Nachkriegszeit werden 3.219 Opel Blitz gebaut

1949: Der Pkw Opel Olympia wird auch als Kombi- bzw. Kastenwagen und Lieferwagen eingeführt, der von den Karossiers Autenrieth, Dello, Miesen und Rappold gefertigt wird. Der Beginn einer Kombi-, Kasten- und Lieferwagen-Tradition, die vom 1953 lancierten Olympia Rekord fortgesetzt wird. Allerdings werden diese Varianten auch in Rüsselsheim gebaut. Den Olympia-Rekord P gibt es ab 1957 zudem als Schnell-Lieferwagen      

1952: Die zweite Generation des Opel Blitz wird lanciert. Ein Leichtlastwagen in modischem, durch US-Trends inspiriertem Design, der in Konkurrenz zu Borgward B 1500 und Hanomag L 28 tritt. Motorisiert ist der Blitz erneut mit dem 2,5-Liter-Sechszylinder - jetzt aber 58 PS - aus dem Opel Kapitän, der für seine Laufkultur und souveräne Leistungsentfaltung von Medien und Kunden gelobt wird. Insgesamt 21.201 Opel-Lkw und -Lieferwagen werden in diesem Jahr gebaut

1955: Die Nutzlast des Opel Blitz steigt auf zwei Tonnen und ist damit identisch mit dem Leergewicht des Fahrzeugs. Fahrgestell-Länge wahlweise 3,30 oder 3,75 Meter Länge

1959: Auf der Frankfurter IAA feiert die dritte Generation des Blitz ihre Weltpremiere. Den Kabinenbau, jetzt mit schräg abfallender Motorhaube, übernimmt nun der Würzburger Karossier Voll. Leistungssteigerung des Sechszylindermotors auf 70 PS

1965: Vierte Generation des Opel Blitz. Die Motorisierungspalette umfasst nun einen 80 PS leistenden 2,5-Liter-Sechszylinder (wie im Opel Commodore) und einen 1,9-Liter Vierzylinder (wie im Opel Rekord) mit 70 PS Leistung. Durch den erneuerten Opel Blitz kommt jeder zweite in Deutschland produzierte Lkw der Klasse bis drei Tonnen Nutzlast aus dem Werk Rüsselsheim

1969: Ab sofort ist der Opel Blitz auch mit einem 60 PS leistenden 2,1-Liter-Dieselmotor von Peugeot lieferbar

1973: Die britische GM-Tochter Vauxhall produziert den Transporter Bedford, der ab sofort auch in Deutschland angeboten wird

1975: Am 10. Januar endet nach 442.312 in Rüsselsheim und Brandenburg gebauten Opel Blitz die Fertigung dieser Baureihe. Nachfolger wird der Bedford Blitz, der bis 1987 im Angebot bleibt

1980: Facelift für den Bedford Blitz

1986: Opel lanciert den Combo als Lieferwagen auf Basis des Kadett E. Der Kadett Combo ist Opels erster Hochdachkombi. Insgesamt produziert Opel in diesem Jahr 28.465 Lieferwagen

1987: Nach nur 29.129 Einheiten in knapp 15 Jahren wird der Bedford Blitz eingestellt

1991: Mit dem Opel Campo auf Basis des Isuzu Faster TF wird ein Pickup präsentiert

1993: Der Combo B auf Basis des Opel Corsa B wird eingeführt. Zugleich wird der Combo nun als eigenständige Baureihe geführt ohne Namenszusätze wie Kadett Combo

1999: Das Jubiläum 100 Jahre Opel Automobile wird zu einer Stärkung des Nutzfahrzeuggeschäfts genutzt durch die neuen Baureihen Arena (seit 1997 im Handel) und Movano (Marktstart 1998). Während der Arena baugleich mit dem Renault Trafic ist, entspricht der Movano Renault Master und Nissan Interstar

2001: Die dritte Generation des Combo basiert auf dem Corsa C und wird bis 2011 in den Werken Azambuja (Portugal) und Saragossa (Spanien) gebaut. Neu ist 2001 auch der Opel Vivaro, der baugleich mit Renault Trafic und Nissan Primastar ist

2010: Die zweite Generation des Opel Movano wird eingeführt und das wie beim Vorgänger in Kooperation mit Renault bzw. Nissan

2011: Der Opel Combo D geht aus einer Kooperation mit Fiat hervor und basiert auf dem Fiat Doblò, der in der Türkei gebaut wird

2018: Als Bestandteil des PSA-Konzerns erhält Opel Rüsselsheim die Verantwortung für die Entwicklung der leichten Nutzfahrzeuge aller PSA-Konzernmarken. In Kooperation mit Peugeot und Citroen entsteht der Opel Combo E, der seine Weltpremiere im April in Mainz feiert und im Laufe des Jahres in den Handel kommt. Opel Combo, Peugeot Rifter (bzw. Vorgänger Partner) und Citroen Berlingo sind gemeinsam Marktführer in ihrem Segment

 

 

Wichtige Opel-Nfz-Modelle:

Opel Patent-Motorwagen ,,System Lutzmann Lieferwagen", genannt ,,Coloss" (ab 1899),

Opel 1,5 t Lastwagen (ab 1909)

Opel 3,5 t Lastwagen (ab 1911)

Opel 3-t-Regellastwagen (ab 1915)

Opel Schnellastwagen bis 2,5 t (ab 1927)

Opel Blitz (erste Generation, ab 1930),

Opel ,,Geschäftswagen" auf P4-Basis mit 0,5 Tonnen Nutzlast (ab 1935)

Opel Blitz ,,S" Standard-Wehrmachtsfahrzeug (ab 1940)

Opel Olympia Liefer- und Kastenwagen (ab 1949)

Opel Olympia Rekord Kastenwagen (ab 1953)

Opel Olympia Rekord P Schnell-Lieferwagen (ab 1957)

Opel Blitz (zweite Generation, ab 1952), 

Opel Blitz (dritte Generation, ab 1959),

Opel Blitz (vierte Generation, ab 1965),

Bedford bzw. Opel Bedford Blitz (ab 1973)

Opel Kadett Combo A (ab 1986),

Opel Campo (ab 1991),

Opel Combo B (ab 1993),

Opel Arena (ab 1997),

Opel Movano A (ab 1998),

Opel Combo C (ab 2001),

Opel Vivaro A (ab 2001),

Opel Movano B (ab 2010),

Opel Combo D (ab 2011),

Opel Vivaro B (ab 2014),

Opel Combo E (ab 2018) 

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