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Wertanlage DDR-Auto - Jetzt in Wartburg investieren

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  • 1. Oktober 2018, 14:22 Uhr
  • Max Friedhoff/SP-X
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Der Wartburg 353 ab 1967 bliebt in der DDR noch lange aktuell Foto: Werkfoto

28 Jahre nach dem Mauerfall sind beinahe alle DDR-Autos reif fürs H-Kennzeichen. Dabei eignet sich ein Modell anscheinend deutlich mehr als Wertanlage als der ewige Konkurrent.

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Wartburg oder Trabi? Die Auswahl an Autos in der ehemaligen DDR war nicht besonders groß. Kein Wunder also, das aus den Fabriken in Eisenach und Zwickau zusammen rund 4,6 Millionen Exemplare der beiden Fabrikate rollten. Fast 29 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer sind gut erhaltene Modelle von Wartburg oder Trabant nun immer mehr gefragt, weil beinahe alle mittlerweile ein H-Kennzeichen bekommen können. Doch während der Wartburg in den letzten zwölf Monaten im Wert auf der Online-Börse mobile.de um fast 50 Prozent zulegte (von 5.300 auf 7.800 Euro), scheint der Trabi noch auf eine Wertsteigerung zu warten. Zwar sind von den drei Millionen gebauten Autos auf dem Verkaufsportal gerade einmal etwas mehr als 400 inseriert, trotzdem stieg der Durchschnittspreis im letzten Jahr um gerade einmal fünf Prozent auf rund 4.300 Euro.

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