Test: KTM 1090 Adventure - Einstieg auf hohem Niveau

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    Mit der 1090 Adventure ersetzt KTM die bisher etwas glücklose 1050 Adventure Foto: KTM

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    Leistete die 1050 Adventure noch 95 PS, sind es bei der 1090 gleich 30 Pferdestärken mehr Foto: KTM

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    Das Leistungsplus im oberen Drehzahldrittel ist markant, gefühlt ist die Neue in eine höhere Kategorie aufgestiegen Foto: KTM

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    Der V2 zeigt eine gute Laufkultur, nimmt fein Gas an und ist deshalb von verbindlichem, angenehmem Wesen Foto: KTM

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    Auch ohne großartige Einstellmöglichkeiten an Gabel und Federbein liefert die 1090 Adventure ein hohes Maß an Fahrvergnügen. Foto: KTM

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    Ein ärgerliches Kapitel an der 1090er stellt die Bedienung des Bordcomputers dar. Das Menü ist verschachtelt, die Anzeigen sind viel zu textlastig Foto: KTM

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    Ein wenig getrübt wird das Wohlbefinden des Fahrers vom Windschild; es ist zwar in der Höhe verstellbar, neigt aber in allen Positionen zum Hervorrufen von Turbulenzen am Fahrerhelm Foto: KTM

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    Gut gelungen ist die Ergonomie. Sitz, Lenker und Fußrasten bilden ein sehr gut passendes Dreieck, auch die fünffach einstellbaren Lenker-Hebeleien gefallen Foto: KTM

Die 1090 Adventure ist KTMs preiswertestes Modell der neu strukturierten Travel-Baureihe. An ihr zeigt sich, wie sehr das Bessere ein Feind des Guten ist.



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