Bevor er in zweieinhalb Monaten offiziell vorgestellt wird, muss sich der Alpine A 390 noch letzten Bewährungsproben stellen. Bei Kältetests bei bis zu 40 Grad minus am Polarkreis in Schweden erhält das neue Fastback-Modell den letzten Schliff. Ziel der Fahrten auf verschneiten Straßen und zugefrorenen Seen ist es auch, das Leistungsniveau und die Agilität zu überprüfen. Der vollelektrische A 390 wird die erste viertürige Limousine in der 70-jährigen Geschichte der Marke. Gleichwohl liegt der Fokus auf den sportlichen Wurzeln von Alpine.
So wird der A 390 von drei Elektromotoren angetrieben, verfügt über fünf Fahrmodi inklusive eines „Track Mode“ und Active Torque Vectoring. Die fünfsitzige Sportlimousine ist 4,62 Meter lang und 1,53 Meter hoch. Der noch getarnte Prototyp zeigt hinten einen angedeuteten Heckspoiler. Im Innenraum ist ein mittig abgeflachte Nappalederlenkrad zu erkennen. Die drei Bedienelemente sind den Lenkrädern der Formel-1-Fahrzeuge von Alpine entlehnt: OV (Overtake), RCH (Recharge) und Drive Modes. (aum)
