Die gemeinnützige Organisation Carbon Disclosure Project (CDP) hat Mahle für seine kontinuierlichen Anstrengungen und die guten Ergebnisse in den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz ausgezeichnet. Im CDP-Rating für das Jahr 2024 erhielt der Konzern erstmals die Note „A“ im Bereich Klimaschutz („Climate Change“). Im Bereich Wasserversorgung („Water Security“) verbesserte sich die Note gegenüber dem Vorjahr auf „A-“. Damit zählt Mahle zu den Unternehmen, die die bestmögliche Einstufung „Leadership“ erreichten.
Der Stuttgarter Technologiekonzern und Automobilzulieferer hat gegenüber dem Basisjahr 2019 die CO2-Emissionen aus den Energieverbräuchen seiner Werke (Scope 1 und 2) bislang um 47 Prozent und die der Vorkette und Nutzungsphase seiner Produkte (Scope 3) um 17 Prozent gesenkt. „Außerdem arbeiten wir auch bei unseren Lieferanten darauf hin, die Emissionen der Produkte kontinuierlich zu senken. Im Produktdesign konzentrieren wir uns auf die verstärkte Nutzung rezyklierter und biobasierter Materialien“, sagt Kathrin Apel, Leiterin Nachhaltigkeit, Gesundheit, Arbeitssicherheit und Umweltmanagement bei Mahle.
Bis 2040 will das Unternehmen für seine Werke Klimaneutralität erreichen. Darüber hinaus hat sich der Technologiekonzern vorgenommen, die Emissionen aus gekauften Waren und Dienstleistungen sowie aus der Nutzungsphase der Produkte bis 2030 um 28 Prozent zu senken. (aum)
