Neuheit

Vorschau: Dacia zeigt Größe und Citroën Verzicht

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Dacia Bigster. Photo: Autoren-Union Mobilität/Dacia

Einer der meist erwarteten SUV des Jahres ist der Dacia Bigster, mit dem die rumänische Renault-Tochter erstmals ins C-Segment vorstößt. Auf 4,57 Meter Länge bietet das „Familien-SUV“ neben 667 Litern Kofferraum als Antrieb einen Vollhybrid- und LPG-Mildhybrid-Benziner. Einen Diesel gibt es nicht. Bevor im Mai die ersten Exemplare ausgeliefert werden, hat sich Frank Wald hinters Lenkrad geschwungen.

Und auch bei einer weiteren Renault-Tochter gibt es ein neues Modell: Alpine bringt mit dem A290 gewissermaßen den „GTI“ des R 5. Ebenfalls elektrisch, aber deutlich bescheidener unterwegs ist Citroën mit dem e-C3. Er rangiert eine Hausnummer über einsteigerfreundlichen E-Autos wie Dacia Spring, Hyundai Inster oder Leapmotor T03. Angesichts eines Basispreises von knapp 24.000 Euro überzeugt der Stromer im Praxistest als sympathischer Alltagsbegleiter. Dass man auf ein Radio verzichten muss, ist aber schon ein starkes Stück. Und auch ein, zwei andere Dinge wünschte man sich anders.



Inster, Bayon, Ioniq 5 und Tucson Plug-in-Hybrid – Hyundai tourt mit gleich vier Modellen, neu oder hie und da überarbeitet, durch die Republik. Wir haben die Neuerungen bei dem Stopp in Hamburg erfahren.



Jeep wird den Compass zurückbringen. Die Neuauflage des kompakten SUV steht auf der Medium-Plattform des Stellantis-Konzerns und wird im italienischen Melfi vom Band rollen. Guido Borck stellt das Modell vor.



Wo steht die deutsche Automobilindustrie technologisch? Das Industrieverband VDA veranstaltet in Berlin am Dienstag und Mittwoch den Mobility Innovation Summit und beleuchtet die jüngsten Entwicklungen bei Antrieb, Elektronik und Künstlicher Intelligenz.



Darüber hinaus informieren wir Sie wie gewohnt über aktuelle Entwicklungen in der Autobranche und bei Motorrädern sowie in der Verkehrspolitik. (aum)

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