Wie entstehen Bremsbeläge für den Motorsport? Dieser Frage ging der deutsche Tuningspezialist, Unternehmer und Youtuber Philipp Kaess jüngst nach und besuchte zusammen mit Pagid-Racing-Markenbotschafter Benny Leuchter die Bremsbelag-Produktion am deutschen Standort des Mutterkonzerns TMD Friction in Essen. Vom Wareneingang der Rohstoffe über Mischungen und Qualitätskontrolle bis hin zum Pressverfahren – während des Werksbesuchs hatten Kaess und Leuchter die seltene Gelegenheit, die Fertigungsanlagen zu besichtigen und die verschiedenen Schritte der Herstellung von Hochleistungs-Bremsbelägen aus nächster Nähe zu erleben. Ein besonderes Highlight war die Demonstration des Dynotestings, bei dem die glühenden Bremsscheiben eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit der Beläge unter Beweis stellten.
Philipp Kaess zeigte sich begeistert: „Es ist faszinierend zu sehen, wie viel Präzision, Wissen und Erfahrung in die Herstellung von Bremsbelägen einfließt. Die Demonstration im Prüffeld war besonders beeindruckend und zeigt, wie wichtig Qualität und Sicherheit im Motorsport sind.“
Eine gute Vorbereitung und Abstimmung des Fahrzeugs ist die Grundvoraussetzung für jedes erfolgreiche Rennen. Pagid Racing bietet seinen Kunden mit dem Prüffeld einen besonderen Service an: Während des Verfahrens werden unter anderem auch Beläge und Scheiben für den Renneinsatz voreingefahren, so dass die wertvolle Trainingszeit effizienter genutzt werden kann. Renn-, Test- und Entwicklungsfahrer Benny Leuchter erläutert: „Unsere Rennbremsbeläge von Pagid Racing sind immer prüfstandseitig voreingefahren. Das bietet uns als Rennteam an der Rennstrecke eine große Zeitersparnis. Im freien Training muss man somit keine Sätze einfahren, sondern baut sie einfach ein und fährt los.“
Der Werksbesuch wurde von einem Filmteam dokumentiert, um die Einblicke in die Welt von Pagid Racing und des Mutterkonzerns. Die exklusive Werkstour hat Philipp Kaess in zwei Videos auch auf seinem Youtube-Kanal festgehalten (https://youtu.be/zlqvtVarQsY). (aum)
