Von Eura-Mobil bis zum spanischen Newcomer Benimar - Sieben Wege zum Reisemobil-Glück

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    Der Eura Contura ist jetzt auch auf Sprinter-Basis zu haben Foto: Eura

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    Eura untermauert damit seine Ambitionen, im Segment der luxuriösen Teilintegrierten ein Wörtchen mitreden zu wollen Foto: Eura

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    Die Kastenwagen-Marke Karmann unter dem Eura-Dach bietet jetzt erstmals für die Davis-Baureihe ein Aufstelldach an Foto: Karmann

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    Speziell auf Freizeitsportler mit sperrigem Equipment zielt der Karmann Davis 630 ab Foto: Karmann

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    Der neue Forster A699 DVB kommt mit einem Doppel-Etagenbett im Heck und der Liegefläche im Alkoven auf sechs feste Schlafplätze Foto: Forster

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    Die Preisskala für die neuen 7,20-Meter-Teilintegrierten 328 (Queensbett) und 337 GA (Einzelbetten) mit Loungesitzgruppe und auf Ford-Transit-Basis beginnt bei 53.500 Eur, die höherwertige Graphite-Premium-VIP-Version liegt jeweils 5.000 Euro darüber Foto: Challenger

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    Die italienische Marke Roller Team bedient das Einsteiger- und Mittelklasse-Segment mit praktischen Lösungen Foto: Roller Team

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    Der sieben Meter lange Kea 67 mit Doppelquerbett im Heck startet als T-Modell bei 59.450 Euro und als Integrierter bei 67.250 Euro Foto: Mobilvetta

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    Benimar steht für gut ausgestattete Fahrzeuge im mittleren Preissegment und deckt als Vollsortimenter vom kompakten Kastenwagen-Van über teil- und vollintegrierte Fahrzeuge bis zum Alkoven alle Spielarten der Branche ab Foto: Benimar

Der Reisemobil-Hersteller Eura-Mobil wächst und das nicht nur beim Absatzvolumen. Mit dem spanischen Marktführer Benimarerhöht sich das Unternehmensspektrum auf nunmehr sieben Marken. Das Highlight unter den zahlreichen Neuheiten für das Modelljahr 2021 findet sich allerdings bei der Kernmarke Eura.



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